Mac & more …

Kunckel EDV – Apple in Bremen!

Moin, moin!

Seit 30 Jahren sind wir begeisterte Mac-Anwender, seit 30 Jahren beraten und verkaufen wir mit Begeisterung. Vom Mac bis zum iPhone, vom iPad bis zur Apple Watch – bei uns sind Sie richtig und willkommen.Service? Aber sicher! Umfeld? Auch. Wir kümmern uns um das Drumherum: Server, NAS, Office365, …

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Apple Computer

Beratung, Verkauf, Service mehr …

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Planung, Verkauf, Service. VoIP einfach mehr …

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Verkauf und Service von Apple-Geräten in Bremen

Kurzer Hinweis in eigener Sache:

Heute kam die Meldung, daß Gravis zum 15.06. alle Filialen schließt; auch die beiden in Bremen in der Knochenhauer Strasse und in der Waterfront sind von der Schließung betroffen.

Damit fällt dann ein weiterer Verkaufs- und Servicepunkt weg, nachdem die Firma Comspot im Weserpark dort im Verzeichnis nicht mehr gelistet ist – auch auf der Webseite von Comspot wird Bremen nicht mehr aufgeführt.

Die schlechte Nachricht: Wenn Sie einen Hardware-Reparaturfall mit Ihren Apple-Geräten haben, dann ist nur noch Saturn-Hansa zu Ihrer Unterstützung da.

Die gute Nachricht: Wer seine Geräte lieber nach einem beratenden Gespräch und trotzdem zu guten Preisen kauft, der ist (wie in den letzten 30 Jahren) bei uns weiterhin richtig. Und wer einen „Nicht-Hardware-Servicefall“ hat, dem können wir mit unserem Team von Technikern schnell und gut helfen.

Anfragen zu Verkauf und Service gern unter apple@kunckeledv.de oder 0421-3499913.

Microsoft – unglaublich

Da hätte man doch nach den letzten Vorfällen mal gedacht, dass irgendjemand in diesem Konzern die Losung ausgibt: „Ball flach halten, Schadensbegrenzung, sorgfältige Kommunikation nach aussen.“

Machen Sie aber nicht, statt dessen gehen sie kommunikationstechnisch in die Vollen und schieben das nächste Desaster an.

Was ist passiert?

Sie kündigen eine neue Software für Windows 11 an und neue Rechner, die jetzt auch AI/KI können, und als besonderes Feature zum Wohle aller Anwender gibt es eine Software namens „Recall“.

Was macht die?

Einfach ausgedrückt: Beobachtet jede Aktion des Users, indem alle paar Sekunden und wenn sich der Bildschirminhalt ändert ein Screenshot gemacht wird. Der wird dann durch KI analysiert und die Ergebnisse in einer SQL-Datenbank auf dem Rechner gespeichert. Es werden Screenshots VON ALLEM gemacht: Das Bankprogramm ist offen? Nehmen wir mit. Sie tummeln sich grad auf einer Webseite für Freunde der unbekleideten Freizeitgestaltung? Könnte man doch auch mal dokumentieren. Kleiner Chatverlauf mit einem wirklich guten Freund?Her damit! Und diese Screenhots und die Datenbank sollen dem Anwender helfen, sich an alle Aktionen auf dem Rechner zu erinnern. Es ist so, als wenn ein Mitarbeiter von Microsoft hinter ihnen sitzt, Ihnen in den Nacken atmet und alles beobachtet, was Sie tun.

Warum ist das ein Problem?

Weil Microsoft bei der Präsentation zum Beispiel Reporter, die Fragen nach der Sicherheit gestellt hatten, dreist belogen hat. Wenn Sie einen Virus auf dem Rechner haben, dann können Angreifer auch diese komplette Datenbank auslesen. Demonstriert haben das einige technisch versierte Menschen, die auch einen Virenschutz umgangen haben. Der ganze Hack hat wenige Sekunden gedauert, die Datenbank ist optimiert, deswegen klein und auch schnell zu kopieren. Rechner anmachen. Kaffee umrühren und zack – alle Daten in der weiten Welt.

Was wird passieren?

Die Software ist bei der Installation aktiviert. Und jetzt stellen wir uns mal unsere Eltern oder Großeltern vor, die so einen neuen Rechner bekommen, denen Sicherheit nicht SOOOOO wichtig ist („passwort“ und diese Dinge). Da haben Hacker dann völlig neue Dimensionen der Schlechtigkeit zur Verfügung. Wir werden, denke ich, massive Datenabsaugungen und leergeräumte Konten erleben.

Sagte ich schon dass ich einen WEITEN Bogen um alle Produkte von Microsoft mache?

Microsoft – leider schon wieder

Wenn es nicht so traurig wäre… Mein letzter Beitrag über Sicherheitsprobleme bei Microsoft ist grad mal eine Woche her, und da findet sich schon wieder Interessantes im Netz: Ein bei Azure gehosteter interner Server von Microsoft war für das gesamte Internet sichtbar...

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