Mac & more …

Kunckel EDV – Apple in Bremen!

Moin, moin!

Seit 30 Jahren sind wir begeisterte Mac-Anwender, seit 30 Jahren beraten und verkaufen wir mit Begeisterung. Vom Mac bis zum iPhone, vom iPad bis zur Apple Watch – bei uns sind Sie richtig und willkommen.Service? Aber sicher! Umfeld? Auch. Wir kümmern uns um das Drumherum: Server, NAS, Office365, …

Unsere Schwerpunkte

Apple Computer

Beratung, Verkauf, Service mehr …

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Wir können mehr - viel mehr...
Unsere Kontaktdaten auf einen Blick

Verkauf und Service von Apple-Geräten in Bremen. Wie ist der aktuelle Stand? Wo finde ich Hilfe, wo kann ich nach Beratung kaufen? Mehr dazu hier..

Aktuelle Angebote:

Interessante kleine Helferlein (#2): Screen Float

In unserer kleinen Reihe über immer nützlicher werdende Helferlein heute ein Tool, um Bildschirmfotos zu machen. ScreenFloat, von Eternal Storms Software (https://www.screenfloatapp.com/). Der große Vorteil gegenüber der im System eingebauten Möglichkeit, Screenshots zu machen: Man kann die einzelnen Shots in einem eigenen Browser ansehen und einordnen in verschiedene Ordner, man kann Elemente, zum Beispiel Kontonummer etc. unkenntlich machen. Jeder Shot läßt sich in einer Vielzahl von Formaten exportieren. Macht man einen Screenshot eines Browserfensters, dann schreibt ScreenFloat die URL in das Notizfeld zum Shot. Und das Beste daran: der Text des Screenshots wird erkannt und in die Notiz geschrieben!

Bildschirmfoto von ScreenFloat

Der ShotBrowser, mit akiviertem (und abgeschnittenen Inhalt). Rechts unten in der Notiz steht der erkannte Text.

Einen großen Vorteil spielt das Programm aus, wenn es an die Bildschirmaufnahme geht, zum Beispiel für kleine Erklärvideos. Vom Menü aus läßt sich eine solche Aufnahme direkt oder mit Countdown starten, und in den Einstellungen läßt sich festlegen, dass der Mauszeiger und Mausklicks deutlicher gemacht werden. Sehr Hilfreich: In einer kleinen Überblendung am unteren Bildschirmrand lassen sich Sondertasten und Tastaturkürzel anzeigen. Das Ganze läßt sich anpassen, und auf Wunsch werden normale Klicks z.B. durch einen grünen Kreis und Rechtsklicks mit einem roten Kreis hervorgehoben.

Interessante kleine Helferlein (#1): Tot

Neue Programme, neue Arbeitsweise

Im Laufe einer Computerkarriere findet eine konstante Anpassung an Geräte und Software statt. Mit der Einführung der iCloud haben plötzlich viele Programme Versionen für alle Plattformen, also Watch, iPhone, iPad und Mac, sind also überall im Zugriff.
In letzter Zeit kristallisiert sich eine angenehme Vielfalt an kleine, spezialisierten Hilfsprogrammen heraus, und heute möchte ich eines vorstellen, das meine Arbeitsweise deutlich verbessert hat.
Die Rede ist von „Tot“ von Iconfactory (wobei die URL schon Programm ist). „Tot“ stellt genau 7 Notizen zur Verfügung, verfügbar als kleine, farbige Leiste oben am Bildschirm. Jeder farbige Punkt erreicht genau eine Notiz, ist der Rand farbig ist Text in der Notiz, und die aktuell angezeigte Notiz ist ein farbig gefüllter Punkt.

Innerhalb einer Notiz kann Markdown verwendet werden, also z.B. ein von zwei * eingeschlossenes Wort wird in fett dargestellt. Man kann Listen anlegen, mit einfach oder nummeriert, mit Checkbox davor oder nicht.

Alle Texte verbreiten sich augenblicklich auf alle anderen Geräte. „Tot“ hat einen prominenten Platz auf allen meinen Geräten, und in Tot landet alles, was mal eben gemerkt werden muss. Telefonat mit einer Hotline? Vor dem Gespräch eben die wichtigsten Infos zusammensuchen und in einer Notiz eintragen, während des Gespräches erhaltene Infos landen da auch drin.
In regelmäßigen Abständen gehe ich die sieben Punkte durch, was aufbewahrenswert ist wandert in meinen „Zettelkasten“ (mehr dazu hier), alles andere wird gelöscht.
Ich haben damit die aktuell wichtigsten Projekte überall sofort im Zugriff, ohne große Gedanken, wo denn die Infos sind.
Klare Empfehlung für strukturiertes Arbeiten!

Aus der Reihe: Hätten Sie es gewußt?

Im neuen iOS26 gibt es ja die Möglichkeit, die Symbole auf dem Home-Bildschirm generell anders darzustellen, also halbdurchsichtig, dunkel oder eingefärbt. Wenn man die Option »eingefärbt« wählt taucht ein Farbwähler auf, und der hat eine (oder zwei) besondere Farben.

Unten links gibt es eine speziell Farbfläche, zwei wenn das Telefon in einem Apple Case ist: einmal die Farbe des Telefones – cosmic orange, was sonst – und einmal die Farbe des Cases. Sofern es denn von Apple  ist. Deren MagSafe Zubehör kommuniziert mit einem NFC Chip mit dem Telefon. Wenn ein Batteriepack angeheftet wird oder das Telefon in eine Hülle eingelegt wird, meldet der Chip bei den Hüllen, welche Farbe die Hülle hat – und es wird dann eine exakt passende Icon-Farbe vorgeschlagen!

Wie man dahin kommt: Auf dem Home-Bildschirm so lange auf ein beliebiges Icon drücken, bis alle anfangen zu wackeln. Im aufklappenden Menü „Home-Bildschirm bearbeiten“ tippen, links oben in der Ecke „Bearb.“ tippen, dann „Anpassen“.

Ein Loblied auf die Benq ScreenBar® Halo 2

Da muss ich doch mal das Loblied auf ein Zubehörteil singen, was bisher unter meinem Radar geflogen ist. Für die Auswahl des Monitores hat man lange gebraucht, technische Daten verglichen, Testberichte gelesen und dann zugegriffen. Steht hier vor mir auf dem Schreibtisch, sieht super aus. 32″, 4k, farbecht. Es ist jetzt früher Abend, es dämmert etwas, und die Nervereien fangen an.

Die Schreibtischlampe: Super Lampe. Designstück, Helligkeit einstellbar, Farbtemperatur einstellbar, sieht gut aus und ist irgendwie immer im Weg. Wirft Schatten, und beim Nachjustieren schmeißt man dann gern das Weinglas um.
Damit habe ich mich lange arrangiert, etwas nervig war es unterschwellig schon.

Und dann sitze ich bei einer Kundin vor dem Monitor, und seitdem ist meine Monitorarbeitsplatzwelt nicht mehr so, wie sie war. Die Kundin hat oben auf dem Monitor einen Lichtbalken sitzen, der schattenfreies Licht auf den Bereich vor dem Monitor wirft, ohne auf dem Monitor zu blenden. Gleichzeitig wird die Wand hinter dem Monitor auch angestrahlt, senkt den starken „Hell-/Dunkel“- Kontrast auf angenehme Werte. Das Licht geht automatisch an, wenn man vor dem Monitor sitzt, geht man weg, ist es fünf Minuten später aus.

Die Helligkeit wird auch automatisch geregelt, man kann aber auch auf Wunsch Farbtemperatur und Helligkeit manuell einstellen über ein kleines, schickes Bedienteil, welches drahtlos mit der Lampe verbunden ist. Auf dem Bedienteil werden die Farbtemperaturen angezeigt, man kann also ziemlich zielgenau 6500 Kelvin für Tageslicht einstellen. Und man kann einstellen, ob nur Frontlicht, nur Raumlicht oder beides aktiv ist.

Kleiner Hinweis: Nutzt man die automatische Einstellung, ist die Farbtemperatur auf angenehme 4000 Kelvin festgenagelt.

Das Ganze nennt sich ScreenBar ® Halo 2, ist von BenQ, kostet 179€ und ist jeden Cent des Preises wert. Und nein, ich werde nicht von BenQ gesponsort – echte, eigene, unbezahlte Begeisterung meinerseits.
Vielleicht ändere ich jetzt mein LinkedIn Profil, sowas wie „Productivity Enhancer 4.0“ und mache damit schnittig Geld.

Die iPhone Kamera ist grade sprunghaft besser geworden

Die Diskussion ist ja nicht ganz neu, wird aber mit jeden neuen iPhone und jeder neuen Systemversion neu befeuert: braucht man noch eine „richtige“ Kamera oder reicht die, die man sowieso immer dabei hat? Aktueller Fall für das Neudenken dieser Frage ist die Vorstellung einer neuen Kamera-App, „Projekt Indigo“ von Adobe. Eigentlich ist es eine Kamera für Lightroom, obwohl die Lightroom-App ja auch schon eine Kamera hat, aber, ehrlich gesagt – nicht die angenehmste. Allein diese umständliche Art, die Brennweite auszuwählen nervt jedes Mal. Direkte Brennweitenanwahl – Fehlanzeige. Statt dessen muss man, um von einer Brennweite zur anderen zu kommen, z.B. von Tele auf normal, sich durch alle anderen Brennweiten quälen. Und die errechneten Auflösungen wie die 2x Einstellung gibt es schon mal gar nicht. Und wo wir grad dabei sind: Seit diversen Updates von Lightroom auf dem iPhone warte ich auf die Möglichkeit, die Lightroom-Kamera mit der Kamerataste direkt zu öffnen. Jetzt ahne ich, warum Adobe das nicht eingebaut hat. All diese Dinge löst Projekt Indigo, kurz PI. Dazu habe ich mal einen Artkiel geschrieben

Notrufe mit dem iPhone…

Grad bei der Recherche für ein anderes Thema drauf gestoßen:

Wenn man den nationalen Notruf (110/112) auf dem iPhone wählt, dann greift das iPhone dabei automatisch auf einen verfügbaren Provider zu. Heißt: Wenn Sie bei Vodafone sind und da keine Netzabdeckung haben, die Telekom aber z.B. noch Empfang bietet – dann nimmt das iPhone sofort das Telekom-Netz.

Und, noch besser: Man braucht nicht einmal eine SIM-Karte. Ein altes iPhone geladen rumliegen haben – und man kann immer Polizei und Feuerwehr rufen.

Und: BItte NICHT ausprobieren. Die Menschen in den Leitstellen haben genug zu tun und sind von Testanrufen Ü-BER-HAUPT nicht begeistert!

Apples Notizprogramm ist erwachsen…

Ein wunderbares Notizensystem

Apple hat mit iOS 18 den Notizen ein weiteres Update verpasst, und über die Versionen und Jahre ist da ein richtig gutes Programm für die Verwaltung von wichtigen und interessanten Informationen geworden. Im letzten Update ist die Möglichkeit dazu gekommen, Notizen zu verlinken, ein wichtiger Schritt zu einem Wissensmanagement-System. 

Sieht man sich mal an, was an anspruchsvollen Notizenapps so auf dem Markt sind, dann gibt es für sie Verwaltung großer Mengen von Notizen diverse Kandidaten, Notion und Obsidian hier besonders erwähnt. Notion ist für Organisation und Bearbeitung von Notizen im Team, Obsidian für alles, was möglich ist für den Einzelnutzer. Die Apple-Notiz-App ist auf allen Geräten, verbunden über iCloud und gut eingebettet in das Apple-Universum und kann viel und ist flexibel genug, dass jeder Nutzertyp damit klar kommt. Wir haben uns mal einige Gedanken gemacht, wie man das Notizprogramm ausreizt. Viel Spaß beim Lesen und Nutzen!

Vielnutzer von Mail aufgepaßt…

Wer viel mit Mail macht, braucht gute Organisationwerkzeuge. Und da gab es bis vor Kurzem die wirklich gute Erweiterung für Apple Mail, „MailTags“. Damit konnte man Mails mit Tags versehen, sie Projekten zuordnen, Ausgefeilte Regeln erstellen, die z.B. auch auf die eigentlich verborgenen Header von Mails zugreifen konnten.
Leider musste MaiTags seine Arbeit einstellen, weil Apple keine Erweiterungen für Mail mehr erlaubt hat.
Die Entwickler von MailTags, die Firma SmallCubed, hat damals angekündigt, alle Fähigkeiten von MailTags in ein eigenes Mailprogramm einzubauen, und das liegt seit kurzem in der ersten Beta-Version vor: MailMaven. Mit allem, was MailTags ausgezeichnet hat.

Wer ein Programm sucht, mit dem man sehr ausgefeilt seinen Mailverkehr organisiert, sollte die öffentliche, kostenlose Beta-Phase nutzen, um da einen Blick reinzuwerfen.

In gute Hände abzugeben…

Wir tauschen einen Teil unseres Demo-Bestandes aus. Das ist zum einen ein

MacBook Air 13″, M3, 24GB Speicher, 2 TB SSD in der Farbe Mitternacht

Das Modell mit M4 und gleicher Ausstattung kostet 2449€ inklusive Mehrwertsteuer, unser Demogerät mit M3 verkaufen wir für 2149€ inklusive Mehrwertsteuer.

Und da ist zum anderen im Kundenauftrag

Mac Mini M4Pro, 14‑Core CPU, 20‑Core GPU, 16‑Core Neural Engine, 64 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 2 TB SSD Speicher, 10 Gigabit Ethernet, drei Thunderbolt 5 Anschlüsse, HDMI Anschluss, zwei USB‑C Anschlüsse, Kopfhöreranschluss, Listenpreis Apple aktuell: 3574€ inklusive Mehrwertsteuer, unser Preis: 3299€ inklusive Mehrwertsteuer.

Bei Fragen dazu oder Interesse: gern per info@kunckeledv.de oder 0421-3499913.

M die Vierte…

MacBook Air – jetzt mit M4

Seit dieser Woche erhältlich – die neuen MacBook Air mit M4 Prozessor. Wesentliche Änderungen zur M3-Generation: Es können jetzt zwei Monitore zusätzlich angeschlossen werden bei aufgeklapptem Display. Es gibt eine neuen Konfigurationsoption mit 32GB gemeinsamen Arbeitsspeicher.

No Shade of Gray

Die Farboption Spacegrau ist verschwunden, dafür gibt es jetzt ein freundliches Himmelblau.

Preise

Beim 13″ starten wir jetzt bei 1099€, und generell sind die Geräte ein kleines bisschen preiswerter als die M3-Generation.

Nachtrag MacBook Pro

Da hat Apple still und heimlich an der Preisschraube gedreht, bisher waren Sprünge in der Konfiguration oft in Stufen zu 230€, das ist jetzt bei 250€ gelandet.

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