Version 151 von isidocs ist verfügbar…

Version 151 von isidocs – Neue Eingabe, bessere Suche, Hilfe bei der Einordnung

Ordner und Regale können jetzt von der Schnellsuche aus bearbeitet werden (Doppelklick). Löschen von hier aus NICHT möglich.

– Für unseren Support haben wir ein Art „Gesundheitscheck“ eingebaut. Ruft man im 4D-Menü den Eintrag „Über isidocs“ auf, ist links oben entweder ein grüner Haken oder ein roter Punkt. Grüner Haken heißt: Alle drei Schlüssel sind vorhanden und der angelegte Ordner für die Hilfsdatein ist vorhanden. Bei rotem Punkt kann man im Text sehen, was davon fehlt.

Schnellsuche: Die Liste der Ordner kann gefiltert werden über das Suchfeld über der Ordnerliste. Hilfreich bei vielen Ordnern.

Schnellsuche: Es gibt eine Möglichkeit, den Inhalt des angezeigten Ordners nach Dokumententyp zu filtern

Datum aus Dokument: Wenn ein PDF mit erkanntem Text in isidocs eingelesen wird, dann versucht isidocs aus dem Dokument alle enthaltenen Daten zu extrahieren. Werden welche gefunden, bietet isidocs die als Auswahlmenü bei der Bearbeitung des Verweises an. WICHTIG: Die Übernahme des erkannten Textes erfolgt in isidocs im Hintergrund. Nach dem Einlesen des Dokumentes kann es bis zu 5 Minuten dauern, bis der Text zur Verfügung steht.

Neue Art der Verweisbearbeitung: Mit Doppelklick auf einen Verweis in der Liste wurde bisher ein sehr komplexes Fenster geöffnet. Es konnte damit nur ein Verweis zur Zeit bearbeitet werden. Das ist geändert: Per Doppelklick öffnet sich ein beliebig vergrößerbares und verschiebbares Fenster. Davon können mehrere Fenster geöffnet werden. In diesem Fenster gibt es im linken Teil die Möglichkeit, den Verweis einzuordnen. Da haben wir kräftig aufgeräumt. Der erste Reiter heißt Ablage und hat eine einfache Ansicht für die wichtigsten Einordnungsmerkmale:  Belegdatum, Regal, Ordner, Dokumentenart und Kontakt. Mit dem Knopf „mehr“ werden die Eingabenmöglichkeiten für Mappen, das zusätzliche Bemerkungsfeld und die Sichbarkeit eingeblendet. Isidocs merkt sich die zuletzt genutzte Einstellung. Alle weiteren Eingaben sind logischer strukturiert und umgeordnet, wobei der wichtige Punkt der Notizen umbenannt wurde in „Diskussion“ und einen eigenen Reiter bekommen hat. 

Serverversion: die neue Eingabe hat für Nutzer der Serverversion eine wichtige Verbesserung: jeder geöffnete Verweis wird bei Doppelklick direkt zur Bearbeitung geöffnet. Versucht ein anderer Anwender dann, denselben Verweis zu öffnen, wird wie bisher nicht mehr der komplette Zugriff verweigert. Der Verweis wird im „Nur-Lesen“-Modus geöffnet, sichtbar durch ein kleines Schloss links oben in der Maske und eine rote Linie oben im Fenster. Unten rechts taucht dann ein Knopf auf „Zur Bearbeitung anfordern“ auf. Ist der Datensatz nicht mehr woanders in Bearbeitung kann er hier zur Bearbeitung geöffnet werden.

Büro: Mehrere Kalkulationen und mehrere Artikel können aus den jeweiligen Listen gleichzeitig geöffnet werden.

Lizenzbehandlung: Ab sofort kann isidocs auch nach Ablauf der Lizenz weiter benutzt werden in vollem Funktionsumfang mit einer Ausnahme: Nichts neues mehr. Es lassen sich keine neuen Dokumente mehr einlesen, und im Büro können keine neuen Projekte mehr angelegt werden und auch keine neuen Rechnungen und Angebote erzeugt werden.. 

Bugfixes…

– Prüfung, ob der Verweis geändert wurde beim Klick auf „Abbrechen“ verbessert, es wird jetzt bei ungesicherten Änderungen nachgefragt.

Weitere Infos gern unter www.isidocs.de

Weihnachtsessen mit Roboter…

Aus unserer lockeren Reihe: „Technik im Alltag…“

Zum ersten Weihnachtstag ist es in der Familie Tradition, ein chinesisches Büffetrestaurant aufzusuchen. Unser bevorzugtes Restaurant hat eine Möglichkeit, sich selbst zusammengestellte Tellergerichte frisch in einer offenen Küche zubereiten zu lassen. Dazu befestigt man an seinen Teller eine kleine Klemme mit Tischnummer und einem Buchstaben, 50B zum Beispiel. 
Am Büffet füllt man dann die Dinge auf den Teller, die man gern zubereitet haben möchte. Diesen gefüllten Teller gibt man am Küchentresen ab, der Koch bereitet das Essen zu und der Teller wird dann an den Tisch gebracht, erkennbar ja an der 50 auf der Klammer. Das passierte in den letzten Jahren immer durch eine Mitarbeiter:in, in diesem Jahr übernimmt diese Aufgabe ein Roboter.

Der freundliche Roboter von Nebenan
Der freundliche Roboter von Nebenan

Ungefähr 1,5 Meter hoch, auf Rollen, mit einem Gesicht auf dem Bildschirm und beleuchteten Katzenohren. Auf die Höhe verteilt sind vier Ablageflächen, jeweils mit einem blauen Leuchtstreifen am Rand. Ist ein Gericht fertig, stellt jemand den Teller auf eine der vier Ablageflächen, gibt die Flächen und den Tisch ein. Das wiederholt sich solange, bis die Flächen voll sind oder keine Teller mehr auf den Abtransport warten.

Der Roboter setzt sich dann in Bewegung entlang der vorher programmierten Wege, wobei er laute, chinesische Musik abspielt – akustische Warnung, damit ihn niemand umrennt.

Er findet den Weg erstaunlich gut, weicht Hindernissen aus und stoppt, wenn jemand im Weg steht. Am Tisch angekommen, ertönt statt der Musik eine Stimme, die den Tisch nennt, den Gast begrüßt und ihn bittet, das Essen zu entnehmen. Die Fläche, auf dem der oder die Teller für diesen Tisch stehen, leuchtet blau auf. Man entnimmt die Teller, und nach einiger Wartezeit (oder einem Tippen auf einen Knopf auf dem Bildschirm) verabschiedet sich der Roboter, die Musik setzt wieder ein und er nimmt Kurs auf den nächsten Tisch oder zurück zur Ausgabe. Interessant ist, dass alle am Tisch sich beim Roboter bedanken und ihm ebenfalls ein freundliches „Tschüs“ nachrufen.

Version 150 von isidocs ist verfügbar…

Unser Weihnachtsupdate!
An dieser Stelle einmal ein fettes „Dankeschön“ an unsere emsigen Betatester und mitentwickelnden Kunden von isidocs. Was würden wir nur ohne Ihre dauernde Kritik, Ihre Wünsche und Ihre sinnvollen Verbesserungswünsche machen…
😀
Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest, einen guten Rutsch und ein hoffentlich normaleres 2022!
Wir werden in den nächsten Tagen noch ein stilles Update nachschieben, ein Bug ist uns nachgemeldet worden, der aber nur kosmetische Folgen hat.

Version 150, 17.12.2021 – Neue Aufgaben im Büro, Fixes

WICHTIG: Für alle Beta-Tester der Einzelplatz-Version auf dem Mac: Am Ende der ReleaseNotes gibt es einen Hinweis für Nutzer der Betriebssystemebersionen BigSur und Monterey!

  • von den Projekten aus läßt sich eine (oder mehrere) Aufgaben anlegen, die auch bei den eigenen Aufgaben und im Überblick auftauchen.
  • Das Konzept des „Trennblattes“ innerhalb von Ordnern haben wir etwas deutlicher gemacht.
  • Mappe archivieren: Das Ankreuzfeld wird jetzt auch angezeigt, wenn die Arcivansicht nicht gewählt ist
  • Verbesserungen & Bugfixes:
  • In der Schnellsuche wurde beim Einfügen z.B. einer Rechnungsnummer aus der Zwischenablage keine Suche durchgeführt. Das ist behoben.
  • In der normalen Suche haben wir die Volltextsuche etwas umgebaut: Zur Beschleunigung wird jetzt nicht nach jedem eingegebenen Buchstaben gesucht, statt dessen wird die Suche gestartet mit der „Return“ – Taste. 
  • Cloud-Ordner: Die Einstellung führt bei mehreren genutzten Rechnern pro User nicht mehr zu einer Fehlermeldung
  • Lizenzabfrage verbessert
  • Neueinrichtung: Bei der Seriennummerneingabe werden nur noch gültige Zeichen erlaubt
  • In der Kalkulation (Bereich Büro) sind die Vorlagen zum Druck alphabetisch sortiert.
  • Mappen Startfenster: Bei Auswahl eines Verweise einer Mappe und klick auf die Vorschau wird das PDF angezeigt
  • In der Artikelliste (Bereich Büro) wird bei Einsetzen eines Begriffes in das Suchfeld eine Suche ausgelöst
  • Einlesen von Text aus PDF unter Big Sur und Monterey: Da wir in der Entwicklungszeit aktuell unsere App noch nicht notarisieren (von Apple offiziell als trichinenfrei zertifizieren) lassen, haben wir eine Möglichkeit eingebaut, die für diese Funktion nötigen Programme in einen Ordner zu legen, der nicht bei jeder neuen Version ersetzt wird. Alle Beta-Tester mögen bitte die separat bereitgestellte ZIP-Datei laden und den Anweisungen darin folgen! Nur einmal nötig, und ja, wir kümmern uns jetzt endlich um das Notarisieren der Apps bei Apple.

Mein Kopfhörerstapel löst sich auf – Dank AirPod Max

Warum der AirPod Max für Gebrauchtverkäufe sorgt…

AirPod Max verkleinert diesen Stapel
Von unten nach oben besser…

Ich höre gern Musik. Noch gerner über kleine In-Ear-Kopfhörer (mehr dazu hier), so vom Schlage eines Sennheiser Momentum TrueWireless oder eines AirPod Pro. Am gernsten allerdings über kabellose, geschlossene Bluetooth – Kopfhörer mit ANC (Active Noise Cancellation, Aktive Geräuschunterdrückung). Und da gab es viele Versuche auf dem Weg zum optimalen Kopfhörer.

Von Unten: Bose QC35, Sony WH-1000XM2, Sennheiser Momentum.

Der Sony hatte gegenüber dem Sennheiser die bessere Geräuschunterdrückung, der Sennheiser klang runder und präziser. Sony und Sennheiser nerven an leisen Stellen bei eingeschaltetem ANC mit leisem Rauschen. Was bei allen Kopfhörern suboptimal ist: Die müssen über Bluetooth mit jedem einzelnen Gerät aus meinem kleinen Apple-Zoo gepaart werden. Schaltet man den Kopfhörer dann ein, verbindet er sich mit dem letzten verbundenen Gerät/dem am besten zu erreichenden Gerät. Das nervt: Man sitzt oben auf dem Sofa und er verbindet sich mit dem iPad unten. Wieder ausschalten, iPhone oben entriegeln, Bluetooth Einstellungen öffnen, Kopfhörer wieder einschalten und hoffen, dass es klappt.

Seit einiger Zeit ist der Sony WH-1000XM4 auf dem Markt, laut Testern mit besserem Klang und besserem ANC, wobei einige Tester einen zu machtvollen, etwas schwammigen Bass bemängeln. Irgendwann bei der Suche nach Gründen für die Anschaffung eines WH-1000XM4 stolpere ich dann über einen ernstzunehmenden und restlos begeisterten Testbericht für den AirPod Max, und bei der weiterführenden Suche reiht sich ein positiver Test an den nächsten. Den hatte ich überhaupt nicht auf dem Zettel.

Zum einer ist der doch beachtliche Preis von 600€, zum anderen bin ich bei den InEars nach anfänglicher Begeisterung von den AirPod Pro nicht mehr überzeugt. Über die Zeit ist der Sitz im Ohr schlechter geworden, der automatische Passtest liefert kein Ergebnis mehr und Bässe klingen dünn. Ersatzpolster aus Memory Foam bringen auch keine Besserung.

Die Testberichte sind aber so euphorisch…

Also in den sauren Apfel gebissen, ein BlackFriday – Angebot abgewartet und zugeschlagen. Auspacken, aufladen, einschalten – zack, mit dem grad genutzten Gerät verbunden. Soweit schon mal wunderbar, damit wäre das Verbindungsdurcheinander gelöst.

Aufsetzen, erster Eindruck – schwer. Nicht so gut geeignet für Herumlaufen und heftige Kopfbewegungen – Headbangen fällt damit aus.

Lieblingsplaylist gestartet. Puh. Da geht was. Knackige, sehr klare Bässe, nie übersteuert. Selbst bei Billie Eilish „Bury a friend“ mit den monströsen Basseinsätzen bleibt der AirPod Max sauber. Instrumente sind klar differenziert, und wenn Dolby Athmos zuschlägt, dann fächert sich die Musik unglaublich auf. Für meinen Musikgeschmack perfekt. Das Salz in der Suppe ist aber der „Transparenz“ – Modus. Stellt man den ein, ändert sich am Klang im Gegensatz zum ANC exakt gar nichts, man bekommt lediglich mit, was um einen herum passiert. Und das ist so unglaublich gut ausgewogen, die Umgebungsgeräusche werden nicht überzeichnet, Stimmen in der Umgebung kommen aus der Richtung der Sprecher.

Er sitzt perfekt, selbst nach einigen Stunden Hörens keine warmen Ohren. Es macht einfach unglaublichen Spaß, damit Musik zu hören. Beim Durchhören meiner Jazzfavoriten entdecke ich manche Stücke komplett neu. John Scofield, „Al Green Song“ – jedes Detail der Gitarre kommt rüber.

Fazit: Wer sich selbst – oder anderen Menschen – noch ein wunderbares Geschenk machen möchte: 5 Sterne von mir.

Vertikale Aufbewahrung Dank MagSafe

MagSafe…?

Die letzten beiden Generationen der iPhones haben ein Feature mit dem Namen MagSafe, bei dem mit Hilfe diverser Magnete Zubehör automatisch optimal an die Geräte angedockt werden kann. Mit den neuen MacBook Pro zieht MagSafe auch wieder bei den Features ein.

Magnete spielen schon länger eine „haltende Rolle“ im Apple-Unversum, von den Hüllen des iPad über das Ladeteil für die AppleWatch bis hin zur Aufbewahrung des Apple Pencil 2.

Neben den „normalen“ Vorteilen wie genaue Positionierung beim Laden, automatische Trennung bei Zug am Kabel, etc. kommt noch eine Nettigkeit dazu

Vertikale Aufbewahrung

Wer irgendwo eine kleine Metallfläche hat, kann sich einen neuen Ort für die Ablage seiner diversen Apple-Gegenstände aussuchen. Warum nicht mal griff- und sichtbar an einer Wand oder einem Metallschrank?

MagSafe
Platzsparende Aufbewahrung

Hier sehen wir griffbereit plaziert zwei AppleWallets, ein Batterie Pack, ein iPhone 12 mini, einen Apple Pencil und ein iPad mini.

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