Besser Klicken in Lightroom…

Noch ein kleiner Nachtrag zu unserer Lightroom-Reihe hier auf der Website: In den Voreinstellungen von Lightroom gibt es jetzt eine neue Option, die ziemlich sinnvoll ist:

Klick auf KennzeichenIn den Voreinstellungen, Reiter „Benutzeroberfläche“ gibt es ein Ankreuzfeld „Klicks auf Kennzeichen ignorieren“. Das ist für diese Momente, wo man zum zehn Mal in einer Bewertungssitzung auf ein Bild im Filmstreifen klickt, dabei aber das kleine Symbol für die Beschneidung trifft. Dann öffnet Lightroom dieses Bild nicht in der Bibliothek, statt dessen im „Entwickeln“ – Menü, mit ausgewähltem Beschneidungs-Werkzeug. Das man dann zum zehnten Male erst beenden muss. Ein Haken bei dieser neuen Voreinstellung gesetzt öffnet auch bei solchen abgerutschten Klicks das Bild in der Bibliothek.

Lightroom 6/CC: Teil 6 – Neuheiten im Entwickler

Lightroom LogoHier gab es nichts bahnbrechend Neues, aber einige schöne Verbesserungen und Erweiterungen.

Einige Kleinigkeiten:

  • Mit dem Korrekturpinsel kann man jetzt gerade Linien ziehen/zeichnen: Mit gedrückter Shift-Taste bleibt der Strich auf der Linie…
  • Korrekturpinsel-Striche können jetzt verschoben werden: den jeweiligen Pin mit der Maus greifen und verschieben. Vorher haben sich bei dieser Aktion die eingestellten Werte verstärkt/erhöht, und zwar alle anteilig und gleichmäßig. Diese Möglichkeit gibt es jetzt auch noch, allerdings muss man dazu die „alt„-Taste gedrückt halten
  • Man kann jetzt auch Tieraugen mit dem „Rote Augen“ – Werkzeug bearbeiten. Naja.
  • Im „Beschneiden“ – Werkzeug gibt es eine „Auto“ – Option, die Bilder automatisch am Horizont ausrichtet.

Aber die eigentlich sinnvollen Ergänzungen haben mit dem Verlaufsfilter und dem Radial-Verlaufsfilter zu tun:

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Lightroom 6 /CC: Teil 5 – Gesichtserkennung

Lightroom LogoNeu in der Version 6/CC: Gesichtserkennung. Gab es in Aperture auch schon, und der Nutzen ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Wer bisher seine Personen – Bilder mit Tags versehen hat, der weiß um die ausufernde Arbeit, wenn es daran geht, 500 Aufnahmen einer Party, eines Festes oder einer anderen Veranstaltung mit vielen, wechselnd gruppierten Personen zu verschlagworten. Eine Arbeitsweise z.B. bei Hochzeiten war und ist es, die jeweils wichtigsten Personen (Braut, Bräutigam, Brautvater, etc.) auf einigen wenigen Bildern zu verschlagworten.  Diese Personenschlüsselworte würde ich innerhalb eine Schlüsselwortkategorie verstecken, damit die in der normalen Schlüsselwortliste nicht zu viel Durcheinander erzeugen. (Das ist auch mal ein sinnvoller Einsatz eines Schüsselwort – Satzes). Wenn man dann später mal Bilder zu dieser Person gesucht hat, konnte man über den Weg Schlagwort->Bild auswählen->in Sammlung anzeigen schnell zur gesuchten Hochzeit gehen und dann diese Bilder nach weiteren Fotos mit der gesuchten Person durchgehen. Hierbei soll nun die Gesichtserkennung helfen, und das stimmt und stimmt auch nicht so ganz.

Eingeschaltet wird die Erkennung in den Voreinstellungen des Kataloges: (mehr …)

Lightroom 6 /CC: Teil 4 – Panoramen

Lightroom LogoPanoramen: Das möglichst nahtlose Zusammenfügen von mehreren Aufnahmen zu einer großen, besonders breiten, besonders hohen oder besonders hochauflösenden Bilddatei.

Die Aufnahmetechnik ist aufwendig: Ein Stativ, einen Panoramakopf mit Nodalpunktadapter, eine Rastung alle XX Grad, eine Wasserwaage

Das ist die Theorie, wenn man dann aber vor einem Panorama steht, hat man in der Regel all das Zeug nicht dabei. In der Praxis hält man die Kamera ruhig, dreht sich nicht zu hektisch und achtet darauf, dass der Horizont auf einer gedachten Linie liegt und genug Überlappung in den Einzelbildern ist. Und die Erwartung ist, dass die Software das schon alles richtet. Tut sie auch erstaunlich gut. Unseren Schnelltest haben wir genau so gemacht: Eine Hauswand, eine Wiese mit Bäumen, drei Fotos. Diese Fotos wählt man aus, ruft im Menü „Foto“ den Befehl „Zusammenfügen zu…/Panorma“ auf.

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Lightroom 6/CC: Teil 2 – Zu HDR zusammenfügen

Lightroom LogoHDR (High Dynamik Range), eine Technik, in der mehrere unterschiedliche belichtete Bilder zu einem zusammengefügt werden. Ein Bild davon ist optimal auf die Tiefen belichtet, eines ist auf die Mitten ausgelegt und ein drittes kümmert sich um die Lichter. Jedes dieser Bilder umschließt den kompletten Dynamik-Umfang, und das resultierende Bild hat einen so hohen Dynamikumfang, dass es nicht vernünftig dargestellt werden kann. Hier setzt der mit der HDR-Technik untrennbar verbundene Prozess der Tonwertkompression an.  (mehr …)

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