DJI Drohnen und Capture One

Wer uns länger folgt, weiß, daß eines unserer Schwerpunkte die Fotografie ist. Da haben wir viele Artikel über Lightroom geschrieben (zu finden hier) und einige über Capture One. Vor einigen Monaten habe ich angefangen, von Lightroom auf CaptureOne umzusteigen. Steile Lernkurve, und wenn man es einigermaßen beherrscht, dann braucht man weniger Photoshop.

Mein „Luftstativ“

Ebenfalls vor einigen Monaten habe ich mir eine Drohne angeschafft, eine DJI Mavic Air2, mit einem 1″ Sensor mit 20 Megapixel. Nach diversen Stunden „Testflügen“ in den wenigen erlaubten Bereichen immRaum Bremen trudeln jetzt so die ersten aufbewahrungswürdigen Fotos auf,

Blick nach Westen
Blick nach Westen – aus 100 Meter Höhe

In der Kamera-App kann man neben der Default-Einstellung JPG auch die Kombination JPG und RAW wählen. Bei dieser Einstellung speichert die Kamera die Bilder zweifach, einmal als JPG und einmal als DNG.

CaptureOne

Und, siehe da und o Wunder: Die DNG Dateien lassen sich einwandfrei einlesen und bearbeiten. Durch den 1″ – Sensor ist die Qualität einigermaßen robust, es lassen sich Schatten noch kräftig anheben und in der HDR-Bearbeitung ist auch noch Leben in den Lichtern.

Baustelle, direkt poetisch

Platz schaffen in der Adobe Cloud

Lightroom LogoIch treffe immer wieder auf Fragen, wie denn das mit den Bildern in der Adobe Cloud ist. Welche Bilder liegen da als Originale in voller Auflösung, welche sind nur die „SmartPreviews„?

Da Adobe dafür keinen direkten Leitfaden zur Verfügung stellt, muss man sich das aus verschiedenen Quellen selbst heraussuchen.

Fakt ist: Wenn ich in Lightroom Classic eine Sammlung zur Synchronisation markiere, dann werden die SmartPreviews erzeugt und hochgeladen. Mit diesen SmartPreviews kann man schon ganz schön viel machen. Das kann man ausprobieren: Von einem Bild im Katalog ein SmartPreview errechnen lassen und anschließend das Original entfernen (vorher natürlich einmal sichern). Man kann jetzt alle Bearbeitungen durchführen, lediglich beim Druck oder beim Export über einer bestimmten Größe verlangt LR Classic die Originaldatei.

Bedeutet für uns: Wenn ich ein Bild aus LR Classic in die Cloud synchronisiere, dann werden weitergehende Bearbeitungen in Lightroom auf dem iPad komplett möglich sein. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich vom iPad aus noch nie gedruckt oder groß exportiert habe. Interessant: Die SmartPreviews zählen NICHT mit für die Berechnung der erlaubten Größe!

Alle Bilder aus LR iPad oder iPhone liegen aber immer in voller Größe in der Cloud und werden automatisch in den festgelegten Ordner in Lightroom Classic heruntergeladen. Wenn in der Cloud nur 20GB erlaubt sind, möchte man ja gern etwas Platz schaffen – nur wie?

Das geht in mehreren Schritten, aber leider nicht selektiv – man muss einmal den großen Industriestaubsauger anwerfen, die Cloud leer machen und dann langsam wieder befüllen. Am besten geschieht das Neubefüllen dann von LR Classic aus, dann werden nur die SmartPreviews hochgeladen.

Los gehts:

Lightroom Classis starten. Prüfen, ob die Synchronisation überhaupt aktiv ist und mit dem Symbol oben rechts in der Ecke prüfen, ob alle Vorgänge abgeschlossen sind.

Alle Sammlungen die Synchronisation ausschalten. Das geht, in dem man den kleinen Pfeil links neben dem Namen der Sammlung ausklickt. Siehe Screenshot, der rote Pfeil zeigt auf das Symbol. Hier wird die Sammlung „Portfolio“ in die Cloud synchronisiert. Schaltet man hier aus, dann bleiben alle Bilder auf dem Rechner, und durch das Trennen der Verbindung werden sie auch nicht gelöscht, wenn wir den nächsten Schritt gehen.

Der ist erst mal abwarten, bis LR Classic mit der Trennung der Synchronisation fertig ist – wieder im Symbol rechts oben nachsehen.
Dann: Oben links im Bibliothekspanel die Sammlung „Alle synchronisierten Fotos“ auswählen. Darin dann alle Fotos auswählen. Durchatmen, noch einmal prüfen, ob wir wirklich „Alle synchronisierten Fotos“ gewählt haben. Alle Bilder löschen. (Sie werden nicht wirklich gelöscht, sie werden nur aus der Sammlung entfernt). Warten, bis die Synchronisation erledigt ist – das kann jetzt etwas dauern.

Schritt 3: Fertig. Nein, nicht ganz – „Alle synchronisierten Fotos“ heißt ja nicht „alle synchronisierten Videos“. Wenn da welche drin sind, zum Beispiel vom iPhone, dann bleiben sie da liegen. Und fressen Platz. Die sind zwar auch auf den Rechner heruntergeladen, wurden aber nicht mit gelöscht wegen Bilder und keine Videos. Das Löschen geht nur online, ein Trick, den die wirklich empfehlenswerte Webseite The Lightroom Queen herausgefunden hat: bei Adobe mit seiner Adobe-ID anmelden. Das kleine Filter-Symbol neben der Suche anklicken, „Videos“ auswählen, alle auswählen, löschen.

Fragen, Anregungen etc. gern in den Kommentaren!

 

Photoshop auf M1 und Gerüchte, Gerüchte…

AppleM1Adobe hat eine Version von Photoshop veröffentlicht, die nativ auf dem M1 läuft. Erstes Fazit: 50% schneller als die ohnehin schon schnelle Arbeit mit Rosetta 2. Wer mag, hier ist ein erster Testbericht. Was ebenfalls neu ist: Eine Funktion namens „Super Resolution“ in Camera RAW. Verdoppelt die Bildgröße in jeder Richtung (also 4x soviele Pixel) und laut namhaften, kritischen Fotografen unglaublich gut. „Schärfer als das Originalbild“ ist eine Aussage dazu. Einen M1 zu kaufen macht also immer mehr Sinn, bei Interesse: gern. Und wenn das, was die aktuelle Gerüchteküche so ansagt, wahr ist, dann haben wir interessante Geräte von Apple zu erwarten. Angeblich ist ein „MacPro mini“ mit einem neuen Prozessor (M2? M1X?) in der Mache. Etwas größer als der Mini, Leistungsdaten in der Nähe des MacPro. Spannende Zeiten. Nachtrag: Das jetzt grad erfolgte Update der Lightroom – Version hat die neuen Features noch nicht, soll aber zügig kommen.

Die neuen iPhones – kaufen oder nicht?

Die neuen iPhones – kaufen oder nicht?

Seit dem 12.09. steht sie wieder im Raum, die große Frage: Upgraden oder nicht? Liest man sich die technischen Daten durch, dann ist der Vergleich zwischen dem iPhone X und dem iPhone Xs eher ernüchternd.
Etwas schneller hier, etwas besser dort, etwas mehr Uuupmh da. Im Normalfall würde ich jetzt sagen: Ich hab ein X, ich überspringe dieses Modell. Wenn da nicht die Sachen im Kleingedruckten wären, und die verstecken sich in einer kleinen Zahl während der Präsentation: „Der Kamerasensor sammelt bist zu 50% mehr Licht“. Als Photographie-besessener iPhone-Besitzer fragt man sich doch: Nanu? Wie machen die das? Apple kann zwar viel, aber die physikalischen Gesetze ändern kann es nicht: Mehr Licht kann ein Chip nur dann sammeln, wenn die einzelnen Pixel größer sind/mehr Fläche haben. Mehr Fläche für das einzelne Pixel bedeutet aber auch 12 Millionen mal mehr Platz für 12 Millonen Pixel – heißt: Der Sensor müsste größer geworden sein. Und ein größerer Sensor bringt das ganze Linsensystem durcheinander, die Brennweiten ändern sich.

Recherchiert man etwas im Internet, stößt man auf einzelne Hinweise. Es ist tatsächlich wahr: Der Sensor im neuen Xs ist 32% größer als der in der vorherigen Generation. Also müssen sich dann die Brennweiten ändern, und das tun sie auch: Die neue Weitwinkellinse ist tatsächlich etwas weitwinkliger, vergleicht man Bilder der beiden iPhones, dann ist beim Xs „mehr drauf“ als beim alten iPhone X.

Jetzt wird es spannend: Auf der Keynote hat sich Phil Schiller kräftig an der Kamera abgearbeitet, und es fiel der Begriff: „Computational photography“, also computerunterstützte Photographie. Das soll so schicke Dinge wie Smart HDR unterstützen, also die Möglichkeit, den Kontrastumfang der Szenerie besser einzufangen, sprich einen höheren Dynamikumfang aufzunehmen. Traditionell macht man das durch mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen direkt nacheinander, die dann in der Postproduktion miteinander verrechnet werden. Das iPhone macht das schon immer und klebt dann ein „HDR“ – Label an die Photos.
Das neue iPhone macht das auch, aber quasi still und leise. Das Label gibt es erst, wenn die HDR-Berechnung deutlich ist, jedes Photo wird kontrastmäßig verbessert. Diese verbesserte „Smart-HDR“-Funktion hat durch den größeren Chip mehr Spielmaterial, die Ergebnisse sind erstaunlich: Auf der wie immer gut recherchierenden Seite Daring Fireball sind Beispielphotos zu sehen, die einen wirklich eklatanten Unterschied zeigen.

Upgraden oder nicht? Photographisch Interessierte: Unbedingt!

Lightroom – Verbesserungen und gebrochene Versprechen

Lightroom – Verbesserungen und gebrochene Versprechen

Lightroom LogoEs ist noch gar nicht so lange her, bei der Einführung von Version 5, da gab es von Adobe die Aussage: „Future versions of Lightroom will be made available via traditional perpetual licenses indefinitely”
Wie gültig solche Aussagen von Firmen wie Adobe sind, weiß man seit heute: „Immer“ endet bei Adobe nach wenigen Jahren.
Was nicht so richtig verwunderlich ist, sieht man sich die Zahlen von Adobe nach der Einführung des Abomodells an.
Es ist jetzt mal wieder so ein Zeitpunkt, sich Gedanken zu machen: Binde ich mich mit einer Bibliothek von ca. 100.000 Bildern an einen Lieferanten, dem ich monatlich etwas zahlen muss, um an meine Bilder zu kommen? Oder nehme ich eine Software einmalig und benutze sie ewig weiter?

Begriffe wie „Immer“ und „ewig“ – es wird philosophisch.

Werden wir realistisch, sehen uns mal die Vor – und Nachteile an. Und anschließend gucken wir uns die neuen Features von Lightroom etwas genauer an.

Bleibe ich im Lightroom-Universum, dann kostet mich das ca. 10€ im Monat für alle Varianten von Lightroom – und das sind einige. Lasse ich mein Abo auslaufen, dann verliere ich einige Funktionen, zum Beispiel kann ich an Bildern nicht schnell noch mal eine Entwicklungsänderung durchführen. Stellt man nach Jahren fest, dass z.B. ein Bild für eine Ausstellung damals deutlich zu sehr geschärft worden ist, dann kann ich die Schärfung nicht mehr zurücknehmen. Es gibt nur drei Lösungen für dieses Szenario: So lassen, wie es ist, das Abo erneuern oder das Original exportieren und alle Entwicklungsschritte nachbauen in einer anderen Software.
Was zum aktuellen Stand auch nach dem Ende eines Abos bleibt: Ich kann jederzeit Bilder durchsuchen und als Originale exportieren.

Verlasse ich das Adobe Universum, dann kann ich still vergnügt ohne monatliche Kosten vor mich hin basteln, und alles ist gut…?
Naja, nichts alles: Irgendwann müssen Sie das Betriebssystem updaten, dann brauchen Sie auch eine neue Version des Programmes. Gehören Sie zu den Update – Verweigerern, haben Sie automatisch unsichere Software (keine Bugfixes mehr) und sie dürfen sich auch keine neue Kamera kaufen.

Rechnen Sie diese beiden Versionen mal hoch, ist der Unterschied zu einem Abomodell gar nicht so groß. Und sollte man doch mal umsteigen wollen, dann bieten in der Regel die Mitbewerber den Import der Kataloge an, allerdings gehen dann die Bearbeitungen verloren. Dagegen kann man Vorkehrungen treffen. Planen Sie den Umstieg, exportieren Sie alle geänderten Bilder als TIFF in höchster Auflösung, dann haben Sie für kleine Änderungen eine gute Ausgangsbasis in der neuen Software oder sie haben eine Vorlage, an Hand derer Sie „nachentwickeln“ können.

Vorteil für den Nutzer: Adobe ist darauf angewiesen, immer soviel besser als andere Anbieter zu sein, um Nutzer am Umstieg zu hindern. Und aktuell ist das Angebot von Adobe ziemlich gut. Allerdings läßt das Adobe-Modell auch anderen und neuen Firmen viel Luft zum Atmen, ich denke da an die Firma Serif mit der Photoshop-Alternative Affinity Photo. Steigt der Preis oder Adobe wird träge…

Schauen wir uns jetzt den aktuellen Stand bei Adobe mal an:
Da gab es erst einmal einige Namensänderungen:
Lightroom CC heißt jetzt** Lightroom Classic CC**. Das ist das Programm, was wir mit dem Begriff Lightroom meinen. Diese Programm hat ein Update bekommen und bearbeitet Bilder, die in einer Ordnerstruktur auf dem Rechner abgelegt werden.
Lightroom CC meint ein neues Programm, auch für den Mac und für Windows. Lightroom CC hat visuell große Ähnlichkeit mit der iOS-Version Lightroom Mobile und einen gegenüber Lightroom Classic CC (noch) eingeschränkten Funktionsumfang. Wichtige Änderung: ALLE Bilder sind in der Cloud, lokal werden nur temporäre Kopien abgespeichert!
Lightroom für iOS (oder Android) meint das Lightroom für iPad und iPhone.
Diese drei Programme lassen sich hervorragend miteinander verbinden. Und ich denke, Adobe hat sich das Szenario in etwa so vorgestellt:
1.) Lightroom Classic CC: Ist auf dem Arbeitsrechner installiert, greift da auf Festplatten und Netzwerklaufwerke zu, die Bilder sind also lokal gehalten und nur bei Bedarf werden Sammlungen in die Cloud geschoben. Das passiert dann, wenn man für eine Sammlung die Synchronisierung einschaltet. Dann beginnt Lightroom Classic CC Smart Previews in die Cloud zu kopieren, die auf iPad und Lightroom CC bearbeitet werden können. Wohlgemerkt, es sind nur die Smart Previews, nicht die Originale.
2.) Lightroom CC: Installiert z.B. auf einem MacBook. Hat man das neue Programm frisch installiert und sich an der Creative Cloud angemeldet, dann tauchen alle von Lightroom Classic CC synchronisierten Bilder darin auf und sind bearbeitbar!
3.) Lightroom for iOS: Da ändert sich wenig, die eben genannten Bilder sind auch hier sofort verfügbar und wunderbar mit dem Apple Pencil zu bearbeiten.

Alle diese Programme sind über die Creative Cloud miteinander verbunden. Das funktioniert reibungslos, vorausgesetzt man hat eine stabile, schnelle und nicht gedeckelte Internetverbindung.
Die ist nämlich ab sofort nötig, wenn man mit der Lightroom CC auf z.B. einem Laptop arbeitet. Bilder, die von der Kamera importiert werden, landen zwischengespeichert auf dem Rechner und werden dann in die Cloud hochgeladen. Im Gegensatz zu Lightroom Classic CC werden hier nämlich nicht die kleinen Smart-Previews von ca. 1MB pro Bild hochgeladen, es wandert die Original RAW Datei in die Cloud. Die hat z.B. bei einer Nikon D850 in 14bit um die 80 MB. Das dauert auch über eine gute Internetverbindung etwas länger. Damit verbietet sich diese Lösung schon mal für Photographen, die wirklich viele Aufnahmen haben.

Dazu kommt noch, dass der Gesamtspeicherplatz in der Cloud begrenzt ist, im normalen Plan sind enthalten 20GB. Das ist eine halbe Speicherkarte mit 32 GB, also vollkommen inakzeptabel. Kauft man Speicherplatz dazu, kostet es: der Monatspreis steigt bei 1TB auf 20€ – pro Monat! Betrachte ich mal so meine Library, dann habe ich aktuelle 6,6TB an Originaldaten- diesen Weg kann man also vergessen.
Für ein Szenario ist das gut und handhabbar: Eine Fotosession unterwegs, die Originaldateien auf dem Laptop und wenn man wieder im Bereich einer armdicken Internetleitung ist, erfolgt der Upload. Und damit stehen die Bilder dann auch in Lightroom Classic CC zur Verfügung und dort kann ich sie aus der Cloud auf meinem lokalen Speicher verteilen.

Damit wird auch ungefähr klar, welchen Weg Adobe geht: Die Lightroom CC ist eine Zukunftsinvestition, gedacht für Fotografen, die mit den hauseigenen Lösungen von Apple oder Google nicht einverstanden sind, die hauptsächlich mit dem Smartphone arbeiten und dementsprechend kleinere Mengen an Daten haben.

Für alle anderen, für die, die VIELE Daten haben, wird die Lightroom Classic CC empfohlen. Der Name allerdings deutet es schon an: Classic war gestern, und wie lange uns dieses Programm begleitet, weiß niemand. Einmal haben wir so einen radikalen Schnitt schon gesehen, damals, als Apple das wunderbare Aperture eingestellt hat.

Was tun?
Schwer zu sagen. Vielleicht so: Die aktuelle Laufzeit des Abos im Kalender vermerken, und in der verbleibenden Zeit an einer besseren Organisation der Bilder arbeiten. Zu empfehlen ist eine Struktur, bei der ich auch ohne Katalogprogramm einen guten Überblick über die Bilder erhalte, zum Ende des Abos die große Abwägung: Kündigung und wechseln oder zähneknirschend den monatlichen Beitrag zahlen?
Vielleicht auch so: Sofort wechseln – weil jedes Bild, was ab jetzt in Lightroom einläuft später umgezogen werden muss.
Aber: Wohin? Capture One? Warten auf die Firma Serif, die neben Affinity Photo auch ein Katalogprogramm versprochen hat?
Es läuft darauf hinaus, dass es immer ein Risikospiel ist. Beobachtet man sein eigenes Verhalten etwas länger (ich verwalte meine Bilder seit 2009 in wechselnder Katalogsoftware) stellt man unter anderem fest, dass der Zugriff auf Bilder mit dem Abstand von heute seltener wird. Ich selbst bearbeite fast nie alte Bilder noch einmal neu, würde also mit der oben empfohlenen Lösung des TIFF-Exportes gut leben können. Einziger Nachteil: Suche ich mal bestimmte Bilder nach Schlagworten, brauche ich den Katalog – den ich ja auch noch habe, wenn ich das Abo gekündigt habe. Oder ich habe den Lightroom-Katalog in eine neue Software importiert, und da wandern die Schlagworte ja fast immer mit.
Oder, kleinster gemeinsamer Nenner: Ich habe eine stabile Ordnerstruktur, und kann dann darin stöbern.

Schwere Entscheidung…

 

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