Alle 10 Sekunden 1% mehr!

Apple hat bei der Vorstellung des neuen iPhone 18Pro ja etwas vollmundig angekündigt, dass die Batterielaufzeit des 18Pro jetzt dem 17ProMax entsprechen soll. Eine mutige Ansage, mein 17ProMax hat eigentlich immer fast zwei Tage durchgehalten. 

Jetzt, nach etwas mehr als zwei Wochen Nutzung des 18Pro kann ich ein vorläufiges Fazit ziehen: Nicht ganz, aber fast. Einen Tag auch bei intensiver Nutzung hält es schon durch, an nicht so ganz aktiven Tagen auch mal von morgens bis zum nächsten Tag nachmittags.

Was aber wirklich besser geworden ist:

Irgendjemand hat an der Ladeelektronik gedreht, und dadurch verliert das Szenario „leerer Akku“ deutlich an Schrecken. Klemmt man das Telefon an ein leistungsfähiges Netzteil, dann kann man zusehen, wie die Ladung steigt:

Alle 10 Sekunden steigt die Batterieanzeige um 1%!

Lädt man per Induktion, also mit MagSafe-Zubehör, ist es nicht ganz so schnell, aber immer noch schön zügig.

iPhone Kamera mit variabler Blende

Die Gerüchteküche war sich sicher: Die neuen Pro-iPhone würden eine variable Blende haben. Sofort tauchte die Frage auf: Was soll das auf so einem kleinen Sensor? Samsung hatte das auch mal und hat das Feature dann still und heimlich wieder begraben.

Apple hat bei allen Entwicklungen Langmut bewiesen, selbst, wenn ein Feature zuerst nicht gezündet hat, wurde es stetig weiterentwickelt. So war es bei der Touchbar, die erst nach langer Zeit verschwand und so ist es aktuell bei der Vision Pro, die fleißig Softwareupdates bekommt, deren Nutzung aber eher in speziellen Bereichen liegt, im ärztlichen/chirurgischen Bereich zum Beispiel.

Und mit der variablen Blende hat Apple nicht nur ein neues Feature eingeführt, es gab darum herum ein ganzes Paket an Verbesserungen, die dieses Upgrade zu einem recht großen Sprung in der iPhone-Fotografie machen.

Sollte man upgraden? Aus photografischer Sicht: Unbedingt. Warum? Schauen wir mal.

Der Aufhänger der aktuellen Präsentation war natürlich die variable, mechanische Blende, aber was heißt das für den Gelegenheitsfotografen? 

Wofür braucht man eine variable Blende? 

Die Blende in einem Fotoapparat regelt die Menge des einfallenden Lichts auf dem Sensor. Die wohl fundamentalste Regel in der Fotografie ist das sogenannte „Belichtungsdreieck“. Eine korrekte Belichtung setzt sich zusammen aus den drei Faktoren Belichtungszeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit. Eine Änderung eines dieser drei Faktoren ändert die Belichtung und jeder dieser drei Faktoren hat bestimmte gestalterische Möglichkeiten. Die Belichtungszeit regelt die Schärfe der Bewegung, ISO-Empfindlichkeit hat Einfluß auf das Rauschverhalten und die Blende steuert die Schärfentiefe.

Nach den ersten Reviews (hier und hier) kann man festhalten: Mit der variablen Blende und der damit einhergehenden variablen Schärfentiefe hat Apple einen Treffer gelandet, dazu gleich mehr. 

Es werde (mehr) Licht – und mehr Schärfe…

Ein anderes Feature, was durch die variable Blende ermöglicht wird, ging etwas unter: Auf dem iPhone 17Pro hatte die Hauptkamera eine fixe Blende von f/1,78, auf dem iPhone 18Pro ist die größtmögliche Öffnung f/1,48. Klingt nach wenig, ist aber wegen der optischen Gesetze grob 50% mehr Licht. Eine Erweiterung der Blende von f/1,8 auf f/1,4 wäre doppelt so viel Licht, Apple gibt 50% an. Mehr Licht/größere Blende heißt: Bessere Nachtaufnahmen. Größere Blende heißt aber auch: Die Schärfe des Bildes nimmt zu den Rändern hin deutlich ab.

Apple hätte jetzt also die Blende größer machen können und es gut sein lassen, dann aber in Kauf genommen, dass die Bildqualität gesamt etwas schlechter geworden wäre. Das vermeiden sie durch die variable Blende: Bei Nachtaufnahmen mehr Licht, da ist die Schärfe zu den Rändern zu verschmerzen, bei Tagesaufnahmen blendet das iPhone ab auf f/1,8 oder höher, damit steigt die Schärfe über das gesamte Bild an. Schön zu sehen im Testbericht hier, und Jaron Schneider von Petapixel stellt die Blendenskala in der Abstufung nach maximaler Schärfe so auf:

Am schärfsten ist die Kamera bei Blende f/2.8, f/1.8 und f/4 folgen und f/1.48 ist die größte Öffnung und damit am unschärfsten. Der Effekt, warum die Kamera bei f/4 nicht am schärfsten ist liegt an einem weiteren optischen Gesetz, der Beugung des Lichts an Kanten. Das taucht auch bei normalen Kameras auf, durch den größeren Sensor aber erst so in Richtung f/11. 

Von vorn bis hinten scharf (oder eben nicht)

Damit kommen wir zum wichtigen Effekt: die steuerbare Schärfentiefe. Obwohl der Blendenbereich nur von f/1.48 zu f/4 geht ist die Wirkung durch den kleinen Sensor erheblich. Eine Aufnahme eines Gegenstandes im Vordergrund erzeugt eine wunderbare Unschärfe im Hintergrund, ohne die unvermeidlichen Artefakte wie in der gekünstelten Unschärfe im Portraitmodus.

Stellt man den Focus auf manuell kann man wunderbar „die Schärfe fahren“, also die Schärfe von vorn nach hinten verlagern. Dabei hilft einem das „Focus Peeking“, ein weißer Rahmen um die Objekte, die grad im Focus sind. Und wieder typisch Apple: Die Steuerung der Blende kann man gern der Kamera überlassen, die Ergebnisse sind ausgezeichnet. Nur, wenn man etwas spielen will, also z.B. Bewegungsunschärfe erzeugen, stellt man die Blende auf f/4, hält das iPhone still und schon hat man wunderbare Bewegungsunschärfen. Die ausgezeichnet Bildstabilisierung hilft hier enorm. 

Ein ebenfalls neues und sehr beeindruckendes Feature ist „Focus Tracking“. Man tippt in der Kamera-App doppelt auf das Objekt des Interesses, und das iPhone folgt mit dem Fokus diesem Objekt, und das klappt überraschen gut. Schön dann zu sehen, wie bei Annäherung an das Objekt der Hintergrund unschärfer wird. 

Endlich…

Wenn man manuell fokussiert hat, dann kann man immer noch auf einen anderen Punkt im Sucher tippen, und von diesem Punkt nimmt sich das iPhone dann die Belichtung! Jahrelang gewünscht, jetzt ist es da: Focus und Belichtung getrennt einstellen. 

Stile

Und dann sind da ja noch die photografischen Stile, neu hinzugekommen sind Film und Grain. Die kann man wunderbar anpassen und man erhält zum Beispiel einen klassischen Bildlook. Oder man dreht es so, dass der Look ist wir früher bei den Kodachrome Filmen. Nachteil, wenn man es denn so nennen will: Als Dateiformat muss man HEIF eingestellt lassen. Das funktioniert nicht mit RAW. Wobei HEIF mittlerweile auch einiges an Bearbeitungsspielraum hat. Der zugewiesene Stil läßt sich im Nachhinein auch noch ändern oder entfernen. Aber das Format kann man ja jetzt schnell umstellen, Dank der neuen 

Pro-Kontrollen

Kamerakontrollen. Das gesamte Interface der Kamera-App ist überarbeitet, man hat jetzt alle Einstellungen über einen Menüpunkt zur Hand, und zusätzlich kann man sich die meistbenutzten Element direkt in die Menüleiste oben legen. Dazu einfach die Menüleiste gedrückt halten.

Alle diese Änderungen machen für mich einen großen Sprung in der Qualität und Bedienbarkeit der Kamera aus. Das fühlt sich für jemanden, der jahrelang verschiedenste Kameras gehandhabt hat, natürlich an und die Ergebnisse sind so gut…

Projekt Indigo

Aufmerksame Leser unsere Posts werden sich erinnern: Ich hatte vor einiger Zeit mal das neue Kameraprojekt von Adobe empfohlen, „Projekt Indigo“. Die gute Nachricht: Die aktuelle Version arbeitet mit dem iPhone 18Pro zusammen, allerdings gibt es noch keine explizite Unterstützung für die Wahl der Blende

Alles in die iCloud. Oder doch lieber nicht?

Wenn man so hört und mitverfolgt wie von unguten Menschen eingesetzte KI Agenten andere Softwarelösungen knacken, dann kommt man schon ein bisschen ins Grübeln, wie man denn seine eigenen Daten vor dem Zugriff anderer Leute sichern sollte.

Diese Frage ist besonders relevant, wenn man auf den Komfort einer Vernetzung von Daten, sprich das Benutzen aller Daten von mehreren Geräten und womöglich auch unterwegs nicht verzichten will.

Da bieten sich natürlich erst mal die üblichen Verdächtigen an, als da wären OneDrive, Dropbox und was der vielen Cloud-Dienstleister mehr sind. Nachteil bei allen Diensten: Die Daten werden nur mit einem Schlüssel des Diensteanbieters bei der Ablage verschlüsselt. 

Beispiel, Zitat Dropbox:

Um die Komplexität von Dropbox zu verringern, fortschrittliche Features zu ermöglichen und eine sichere Kryptografie zu gewährleisten, übernimmt Dropbox für seine Nutzer die Dateiverschlüsselung. Schlüssel für die Dateiverschlüsselung werden mithilfe von Sicherheitsfunktionen in der Infrastruktur des Produktionssystems und Sicherheitsrichtlinien erstellt, gespeichert und geschützt.

Ist dieser (oder einer dieser) Schlüssel kompromitiert, was beim aktuellen Tempo der KI-Enwicklung wohl eher in Wochen als in Jahren gemessen werden sollte, dann kann jeder sehen, was Ihnen der Heizungsmonteur bei der Badrenovierung berechnet hat und was im Untersuchungsbericht des Arztes über den eitrigen Abszess steht. 

Will man das? Nein, will man nicht.

Also muss eine Lösung her, die einem die Hoheit über die Daten und deren Sicherheit wieder in die eigenen Hände legt.

Da bieten sich als erstes diverse Verschlüsselungslösungen an, als Beispiel sei hier die quelloffene Lösung „Boxcryptor“ genannt, mit dem man die Daten erst verschlüsselt mit einen eigenen Kennwort und das Ergebnis dann auf dem Cloudspeicher ablegt. 

Vorteil: Wenn jemand den Dienstleister hackt, dann sind in den Daten eben keine Rechnung vom Heizungsmonteur und kein Arztbericht mehr, statt dessen findet er nur eine sinnlose Ansammlung von Bytes, die nichts aussagen ohne ihr vergebenes Kennwort. 

Nachteil: Diese Verschlüsselungslösung muss es für alle genutzten Plattformen/Betriebssysteme geben und sie muss immer zusätzlich auf allen neuen Geräten installiert werden. Hat man ein neues Gerät und vergisst das, dann fällt es einem garantiert dann ein, wenn man dringend Zugriff auf irgendetwas braucht, gern im Zug, bei schlechter Netzverbindung oder am Gate mit vielen alkoholgeladenen Urlaubern hinter sich. Und dann könnte es leicht hektisch werden: Software herunterladen, installieren, eventuell Seriennummer eingeben, die verschlüsselten Daten zuweisen und deren Zugriffscodes eingeben…

iCloud to the rescue

Nutzer des Apple Ecosystemes haben seit einiger Zeit eine angenehmere Lösung: iCloud Drive mit „Erweitertem Datenschutz„. Das ist eine seit kurzem verfügbare Option, die sie einschalten können. Ihre Geräte verschlüsseln dann alle Daten eigenständig mit Ihrem selbst vergebenen Schlüssel, bevor sie auf iCloud abgelegt werden. Alle Daten, die geteilt werden, lassen sich nicht verschlüsseln, also zum Beispiel Kalender, gemeinsame Notizen, etc.

Das heißt, dass ab jetzt die volle Verantwortung für den Zugriff auf ihre Daten nur noch bei Ihnen liegt. Das Prinzip nennt sich modisch „Zero Knowledge“, übersetzt etwa „Keine Ahnung“, und meint, dass Apple den Schlüssel zur Entschlüsselung Ihrer Daten nicht hat – und Ihnen deswegen auch nicht helfen kann, wenn Sie den Schlüssel verschusselt haben. 

Aus diesem Grunde fährt Apple bei der Einschaltung dieses Features eine straffe Palette an Warnungen und Bedingungen auf. Erst einmal muss der Account mit einer Zweifaktor-Autorisierung abgesichert sein, was Sie aber ja sicherlich haben, wenn Sie unsere Sicherheitshinweise immer lesen und befolgen. Zweitens müssen Sie einen laaaaaangen Wiederherstellungsschlüssel ausdrucken und ablegen, und drittens müssen alle ihre Geräte das unterstützen. Wenn das alles gegeben ist und Sie das Feature eingeschaltet haben, dann merken Sie bei der weiteren Arbeit mit Ihren Dateien – nichts. Nichts stört, keine zusätzlichen Kennwörter, keine Installation von Software. 

Ein weiterer, nicht ganz unerheblicher Vorteil dieser Lösung ist es, dass alle iCloud-Daten in der „Dateien“ – App auf iOS und iPadOS wunderbar nachverfolgt werden können. Sie bearbeiten grad ein Dokument in Pages auf dem Mac? Öffnen Sie „Dateien“ auf dem iPad, und diese Datei steht prominent im Verlauf angezeigt.

Das Ganze läuft bei uns jetzt seit einiger Zeit reibungslos, und der finanzielle Mehraufwand für genug Speicherplatz in iCloud wird locker ausgeglichen durch Einsparungen bei Dropbox, etc.

Siri deaktivieren und iOS27

In iOS 26 konnte man diesen ganzen Kram mit Textvorschägen in Nachrichten, Mail, etc. mit einem einfachen Schiebeschalter ausschalten.

Wer das in iOS 27 auch nicht möchte, muss den folgenden Weg nehmen:

1.) Einstellungen

2.) "Bildschirmzeit" wählen

3.) "Beschränkungen" wählen

4.) Siri

Und da kann man fröhlich ausschalten, was einen nervt! Endlich keine idiotischen Vorschläge mehr in Nachrichten. Wer nicht mal mehr unfallfrei eine Nachricht verfassen kann, dem gehört das iPhone abgenommen! 😤

(Der kleine Nachteil sei nicht verschwiegen: CarPlay funktioniert dann nicht mehr, wer das nutzt muss den ersten Schalter (Siri allgemein) anlassen!)

iPhone Handoff Fallstricke

Eines der neuen Features in iOS 27 ist das „iPhone Handoff“, eine Möglichkeit, mehrere iPhones unter einer Nummer zu nutzen. Zum Start erst einmal nur möglich, wer T-Mobile als Vertragspartner hat.
Apple suggeriert im Einrichtungstext, dass man „eine eSIM teilt“. Das ist eine der wunderbar unscharfen Marketing-Behauptungen, die Wahrheit ist etwas komplizierter.
Eine eSIM kann über ein sogenanntes Profil immer nur auf einem Gerät aktiv sein, und der Vorgang, dieses Profil auf einem Gerät freizuschalten setzt eine ganze Kette von Verbindungen und Servern in Gang, das ganze dauert, von einigen 10 Sekunden bis zu Minuten, also nicht, wie es Apple uns weismachen will „direkt mit dem Entriegeln des anderen iPhones“. Es ist also keine „eSIM teilen“, es ist ganz schnöde eine MultiSIM.

Merkt man auch bei der Freischaltung dieses Features. Im Laufe dieses Vorganges schaltet sich T-Mobile in den Vorgang ein und öffnet eine Seite, auf der die SIM-Karten des Vertrages gelistet sind. Hier wählt man die eSIM aus, die auf dem neu einzurichtenden Gerät genutzt werden soll, und hier fällt es dann noch einmal auf: Man kann die vermeintlich „geteilte“ SIM des aktuellen Telefones nicht auswählen. Wählt man eine andere, freie SIM aus wird deren Profil auf dem neuen Telefon installiert. 

Das Ganze funktioniert ohne Handoff auch bereits, man musste nur nach dem Wechsel des Telefones daran denken, das zu nutzende Telefon „scharf zu schalten“, dazu gab man über die Telefontastatur einen sogenannte GSM-Code ein, *222# war zum Beispiel der, der der Telekom sagte, dass dieses Telefon für Anrufe und klassische SMS benutzt werden wollte.

Und dieses dran denken und Eingeben der Steuercodes nimmt einem jetzt das iPhone Handoff ab. So machen dann auch die uneinheitlichen Preisangaben Sinn: Wer einen Vertrag mit MultiSIM hat zahlt nichts extra, wer eine MultiSIM braucht zahlt aktuell bei der Telekom 5,95€ pro Monat dafür.

Im Hinblick auf die Einrichtung eines „Nottelefones“ (siehe unseren Beitrag hier) kann das eine sinnvolle Sache sein, das kann man aber auch machen, indem man eine Nano-SIM in einem der anderen Geräte stecken hat und die dann im Verlust/Diebstahlsfall in des Nottelefon steckt. Dazu gab es bei uns mal einen Artikel über das iPhone im Urlaub, und wer mehr zu eSIM wissen will, findet hier bei Wikipedia erschöpfende Antworten.

Bundesliga light…

Für den Fußballminimalinteressierten gibt es eine neue Alternative für das iPhone:

Wer nur das Ergebnis seines Lieblingsvereins im Blick behalten will und schon lange genervt ist von den diversen werbefinanzierten Angeboten, für den hat Apple was: Das schon länger verfügbare iPhone Programm „Sports“ kann jetzt auch Bundesliga. Man wählt seinen Verein aus, und dann gibt es sehr angenehm dezent Hinweise auf gefallene Tore.

Die stehen auf dem Bildschirm, werden auf die Uhr gespiegelt und stehen im „Dynamik Island“ oben am Bildschirmrand.

Screenshot

Öffnet man das Spiel, werden unter „Ticker“ die wichtigsten Dinge angezeigt. also Auswechslungen, Fouls, Karten, Tore. Und auch ausgeführte Ecken und Flanken, aber eher sehr nüchtern. Empfehlung!

(Und grad rauscht das 0: 4 für Werder bei Freiburg auf die Uhr. Da ist noch Verbesserungspotential – bei Werder, nicht im Programm!)