Neue Apple Watch & Telekom eSIM

Wer sich eine neue Apple Watch leistet und sich fragt, ob und wie er die eSIM von der alten Watch auf die neue bekommt, der hat, wenn er die Telekom als Provider hat, Glück.

Der Ablauf ist einfach:

1.) Alte Apple Watch entkoppeln. Dabei wird die Frage gestellt, ob man den vorhandenen Mobilfunktarif behalten oder entfernen möchte. So gern man ja sagen würde: „Natürlich will ich den Tarif behalten“, man sollte trotzdem auf „Entfernen“ tippen. Das „Behalten“ heißt, genau gelesen, „auf der alten Watch behalten. Das wollen wir aber ja nicht, also entfernen.

2.) Neue Watch koppeln. Im Laufe des Installationsprozesses kommt dann die Frage: „Mobilfunktarif konfigurieren?“. Tippt man ja, schaltet sich die Telekom in den Prozess ein: Es kommt eine Telekom-Abfrage mit der Liste aller im Vertrag enthaltenen SIM-Karten und der Frage, welche davon man gern geändert haben möchte. Auswählen, 5 Minuten warten – fertig.

Google Maps offline nutzen…

Wer Google Maps nutzt, wird sich vielleicht schon mal in Gegenden mit schwachem Netz geärgert haben, dass man Google Maps nicht offline nutzen kann, also wenn mal kein Internet vorhanden ist – soll ja in unserem Land tatsächlich mal ab und an so sein.

Das geht aber, auch wenn es nicht so klar ersichtlich ist. Wie? Einfach.

Den Kartenausschnitt (in der Vergrösserung, die man nutzen möchte) aufrufen. Danach in der Suchleiste einfach „OK Maps“ eingeben, und es erscheint die folgende Abfrage:

Google Maps offline nutzen

Geht doch!

Version 152 von isidocs verfügbar…

Der Hefter kommt…

Wir haben ja mit isidocs das Ziel, die elektronische Dokumentenablage so nah am wirklichen Leben zu orientieren wie es geht. Wir haben Regale, Ordner, Mappen, Register und Post-Its, und seit heute gesellt sich der Hefter dazu. Wie im wirklichen Leben organisiert der Hefter zusammengehörige Dokumente, für die sich eine eigene Mappe nicht lohnt. Buchungsbeleg an einen Kontoauszug, Lieferschein an eine Rechnung, Zahlungsbeleg an eine Rechnung, so etwas. Wie im wirklichen Leben kann jedes Dokument nur in einer Heftung sein. Von jedem Dokument hat man Zugriff auf alle angehefteten Dokumente.

  • Der Hefter ist bei der Bearbeitung eines Verweises im Reiter „Heftung“ zu finden. Da werden alle Dokumente in einer Heftung gezeigt, per Doppelklick lassen sich alle Dokumente öffnen – ausser dem, das sie grad als erstes geöffnet haben. Ein Klick auf ein angeheftetes Dokument zeigt es im Fenster rechts an, ein Wechsel auf einen der anderen Reiter zeigt wieder das geöffnete Dokument an.
  • Über den Knopf mit dem Heftsymbol oben rechts  können Sie Verweise mit dem aktuell geöffneten Verweis zusammenheften.
  • Wenn Sie die Zwischenablage geöffnet haben (fünftes Symbol im aufsprigenden Menü mit Schnellsuche, Suche, Kundenakte, letzte Verweise und Zwischenablage), dann können Sie Verweise aus der Schnellsuche/Suche/Eingangskorb in diese Zwischenablage ziehen und von dort aus in die Liste der gehefteten Verweise im geöffneten Verweis.
  • Was auch geht – alle in der Zwischenablage befindlichen Verweise lassen sich mit dem Menü oben rechts zusammenheften. Das geht nur, wenn kein bereits gehefteter Verweis in der Zwischenablage ist.  In einer der nächsten Versionen bauen wir noch ein, dass man aus Mappen auch Verwesie direkt in die Zwischenablage ziehen kann.

Verbesserungen im Büro…

  • Mahnungen – Von einer geöffneten Rechnung kann man direkt eine Mahnung auslösen…

Mein Kopfhörerstapel löst sich auf – Dank AirPod Max

Warum der AirPod Max für Gebrauchtverkäufe sorgt…

AirPod Max verkleinert diesen Stapel
Von unten nach oben besser…

Ich höre gern Musik. Noch gerner über kleine In-Ear-Kopfhörer (mehr dazu hier), so vom Schlage eines Sennheiser Momentum TrueWireless oder eines AirPod Pro. Am gernsten allerdings über kabellose, geschlossene Bluetooth – Kopfhörer mit ANC (Active Noise Cancellation, Aktive Geräuschunterdrückung). Und da gab es viele Versuche auf dem Weg zum optimalen Kopfhörer.

Von Unten: Bose QC35, Sony WH-1000XM2, Sennheiser Momentum.

Der Sony hatte gegenüber dem Sennheiser die bessere Geräuschunterdrückung, der Sennheiser klang runder und präziser. Sony und Sennheiser nerven an leisen Stellen bei eingeschaltetem ANC mit leisem Rauschen. Was bei allen Kopfhörern suboptimal ist: Die müssen über Bluetooth mit jedem einzelnen Gerät aus meinem kleinen Apple-Zoo gepaart werden. Schaltet man den Kopfhörer dann ein, verbindet er sich mit dem letzten verbundenen Gerät/dem am besten zu erreichenden Gerät. Das nervt: Man sitzt oben auf dem Sofa und er verbindet sich mit dem iPad unten. Wieder ausschalten, iPhone oben entriegeln, Bluetooth Einstellungen öffnen, Kopfhörer wieder einschalten und hoffen, dass es klappt.

Seit einiger Zeit ist der Sony WH-1000XM4 auf dem Markt, laut Testern mit besserem Klang und besserem ANC, wobei einige Tester einen zu machtvollen, etwas schwammigen Bass bemängeln. Irgendwann bei der Suche nach Gründen für die Anschaffung eines WH-1000XM4 stolpere ich dann über einen ernstzunehmenden und restlos begeisterten Testbericht für den AirPod Max, und bei der weiterführenden Suche reiht sich ein positiver Test an den nächsten. Den hatte ich überhaupt nicht auf dem Zettel.

Zum einer ist der doch beachtliche Preis von 600€, zum anderen bin ich bei den InEars nach anfänglicher Begeisterung von den AirPod Pro nicht mehr überzeugt. Über die Zeit ist der Sitz im Ohr schlechter geworden, der automatische Passtest liefert kein Ergebnis mehr und Bässe klingen dünn. Ersatzpolster aus Memory Foam bringen auch keine Besserung.

Die Testberichte sind aber so euphorisch…

Also in den sauren Apfel gebissen, ein BlackFriday – Angebot abgewartet und zugeschlagen. Auspacken, aufladen, einschalten – zack, mit dem grad genutzten Gerät verbunden. Soweit schon mal wunderbar, damit wäre das Verbindungsdurcheinander gelöst.

Aufsetzen, erster Eindruck – schwer. Nicht so gut geeignet für Herumlaufen und heftige Kopfbewegungen – Headbangen fällt damit aus.

Lieblingsplaylist gestartet. Puh. Da geht was. Knackige, sehr klare Bässe, nie übersteuert. Selbst bei Billie Eilish „Bury a friend“ mit den monströsen Basseinsätzen bleibt der AirPod Max sauber. Instrumente sind klar differenziert, und wenn Dolby Athmos zuschlägt, dann fächert sich die Musik unglaublich auf. Für meinen Musikgeschmack perfekt. Das Salz in der Suppe ist aber der „Transparenz“ – Modus. Stellt man den ein, ändert sich am Klang im Gegensatz zum ANC exakt gar nichts, man bekommt lediglich mit, was um einen herum passiert. Und das ist so unglaublich gut ausgewogen, die Umgebungsgeräusche werden nicht überzeichnet, Stimmen in der Umgebung kommen aus der Richtung der Sprecher.

Er sitzt perfekt, selbst nach einigen Stunden Hörens keine warmen Ohren. Es macht einfach unglaublichen Spaß, damit Musik zu hören. Beim Durchhören meiner Jazzfavoriten entdecke ich manche Stücke komplett neu. John Scofield, „Al Green Song“ – jedes Detail der Gitarre kommt rüber.

Fazit: Wer sich selbst – oder anderen Menschen – noch ein wunderbares Geschenk machen möchte: 5 Sterne von mir.

isidocs Version 149 verfügbar

Von unserem einfachen Dokumentenmanagement – System isidocs gibt es eine neue Version:

Version 149 – Register in Ordnern

Wir haben den Schnellbrowser noch effektiver gemacht. Eine Organisationsebene war in isidocs nur sehr versteckt vorhanden, die Registerblätter in Ordnern. Das haben wir deutlicher gemacht und vereinfacht.

In isidocs dienen die „Etiketten“ als Registerkarten. Damit ist eine weitere Unterteilung in Ordnern machbar. Legen Sie sich Etiketten (TAGS) mit den gewünschten Bezeichnungen an und weisen Sie diese Bezeichnungen den Verweisen zu. In der Schnellsuche gibt es oben neben dem Volltext-Suchfeld das Auswahlmenü für Etiketten, und damit kann man in einem (oder mehreren) Ordnern schnell auf diese „Registerkarte“ filtern.

Wie gehts?

1.) Überlegen Sie, wie sie einen Ordner unterteilen wollen. Nach Datum brauchen Sie nicht, sie können jederzeit alle angezeigten Listen mit den Datumswerkzeugen unten links filtern. Nach Dokumententyp können Sie innerhalb eines Ordners sortieren. Nehmen wir als Beispiel den Rechnungsstatus, also bezahlt/unbezahlt. 

2.) Wählen Sie den Ordner aus und markieren alle Verweise. Mit Rechtsklick und „Schlagworte zuweisen“ können Sie ein einzutragendes/zu entfernendes Schlagwort auswählen.

3.) Oben rechts gibt es ein Aufklappmenü für Schlagworte, hier können Sie jetzt den Ordnerinhalt auf die neuen Registerkarten filtern.

TIP: isidocs gruppiert die Etiketten nach dem ersten Buchstaben, wollen Sie gleichartige Register in einem Menüpunkt zusammen halten, setzen Sie einen passenden Buchstaben, in unseren Beispiel „R bezahlt“ und „R unbezahlt“.

4.) Verweise zwischen Registerkarten verschieben: zum Beispiel alle unbezahlten Rechnungen markieren, Rechtsklick und „Schlagworte zuweisen“, „R bezahlt“ auswählen. Danach diese Verweise noch einmal mit Rechtsklick und „R unbezahlt“ und entfernen anhaken.

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Bugfixes:

– Benutzer neu anlegen im Client/Server- Betrieb setzt korrekt die Gruppe „Alle“

– Verbesserungen Benutzeroberfläche „Schnellsuche“

Mehr dazu? Viele weitere Infos, Fallbeispiele und Preise gibt es hier

iPad Multitasking – endlich gut…

iPad Multitasking – es hat sich was bewegt

Ich hatte es ja als Wunsch für die Vorstellung von iOS 15, und tatsächlich bin ich erhört worden.

Was gibt es Neues? Der merkwürdige Tanz mit irgendie nach rechts oben ziehen, sich ärgern, dass die gewünschte zweite App nicht im Dock ist, sich dann nicht erinnern, wie man vom schwebenden Fenster auf SplitView kommt…

In iOS 15 vorbei. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert. Ich starte eine App, ganz oben im Fenster sind drei kleine Punkte. Tippt man darauf, ploppt ein kleines Fensterchen auf, in dem man schwebendes Fenster oder SplitView wählen kann. Man startet dann eine weitere App und beide teilen sich wunderbar die Bildschirmfläche. Änderungen kann man wieder über die drei Punkte vornehmen. Warum denn nicht gleich so?

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