Lightroom – Verbesserungen und gebrochene Versprechen

Lightroom – Verbesserungen und gebrochene Versprechen

Lightroom LogoEs ist noch gar nicht so lange her, bei der Einführung von Version 5, da gab es von Adobe die Aussage: „Future versions of Lightroom will be made available via traditional perpetual licenses indefinitely”
Wie gültig solche Aussagen von Firmen wie Adobe sind, weiß man seit heute: „Immer“ endet bei Adobe nach wenigen Jahren.
Was nicht so richtig verwunderlich ist, sieht man sich die Zahlen von Adobe nach der Einführung des Abomodells an.
Es ist jetzt mal wieder so ein Zeitpunkt, sich Gedanken zu machen: Binde ich mich mit einer Bibliothek von ca. 100.000 Bildern an einen Lieferanten, dem ich monatlich etwas zahlen muss, um an meine Bilder zu kommen? Oder nehme ich eine Software einmalig und benutze sie ewig weiter?

Begriffe wie „Immer“ und „ewig“ – es wird philosophisch.

Werden wir realistisch, sehen uns mal die Vor – und Nachteile an. Und anschließend gucken wir uns die neuen Features von Lightroom etwas genauer an.

Bleibe ich im Lightroom-Universum, dann kostet mich das ca. 10€ im Monat für alle Varianten von Lightroom – und das sind einige. Lasse ich mein Abo auslaufen, dann verliere ich einige Funktionen, zum Beispiel kann ich an Bildern nicht schnell noch mal eine Entwicklungsänderung durchführen. Stellt man nach Jahren fest, dass z.B. ein Bild für eine Ausstellung damals deutlich zu sehr geschärft worden ist, dann kann ich die Schärfung nicht mehr zurücknehmen. Es gibt nur drei Lösungen für dieses Szenario: So lassen, wie es ist, das Abo erneuern oder das Original exportieren und alle Entwicklungsschritte nachbauen in einer anderen Software.
Was zum aktuellen Stand auch nach dem Ende eines Abos bleibt: Ich kann jederzeit Bilder durchsuchen und als Originale exportieren.

Verlasse ich das Adobe Universum, dann kann ich still vergnügt ohne monatliche Kosten vor mich hin basteln, und alles ist gut…?
Naja, nichts alles: Irgendwann müssen Sie das Betriebssystem updaten, dann brauchen Sie auch eine neue Version des Programmes. Gehören Sie zu den Update – Verweigerern, haben Sie automatisch unsichere Software (keine Bugfixes mehr) und sie dürfen sich auch keine neue Kamera kaufen.

Rechnen Sie diese beiden Versionen mal hoch, ist der Unterschied zu einem Abomodell gar nicht so groß. Und sollte man doch mal umsteigen wollen, dann bieten in der Regel die Mitbewerber den Import der Kataloge an, allerdings gehen dann die Bearbeitungen verloren. Dagegen kann man Vorkehrungen treffen. Planen Sie den Umstieg, exportieren Sie alle geänderten Bilder als TIFF in höchster Auflösung, dann haben Sie für kleine Änderungen eine gute Ausgangsbasis in der neuen Software oder sie haben eine Vorlage, an Hand derer Sie „nachentwickeln“ können.

Vorteil für den Nutzer: Adobe ist darauf angewiesen, immer soviel besser als andere Anbieter zu sein, um Nutzer am Umstieg zu hindern. Und aktuell ist das Angebot von Adobe ziemlich gut. Allerdings läßt das Adobe-Modell auch anderen und neuen Firmen viel Luft zum Atmen, ich denke da an die Firma Serif mit der Photoshop-Alternative Affinity Photo. Steigt der Preis oder Adobe wird träge…

Schauen wir uns jetzt den aktuellen Stand bei Adobe mal an:
Da gab es erst einmal einige Namensänderungen:
Lightroom CC heißt jetzt** Lightroom Classic CC**. Das ist das Programm, was wir mit dem Begriff Lightroom meinen. Diese Programm hat ein Update bekommen und bearbeitet Bilder, die in einer Ordnerstruktur auf dem Rechner abgelegt werden.
Lightroom CC meint ein neues Programm, auch für den Mac und für Windows. Lightroom CC hat visuell große Ähnlichkeit mit der iOS-Version Lightroom Mobile und einen gegenüber Lightroom Classic CC (noch) eingeschränkten Funktionsumfang. Wichtige Änderung: ALLE Bilder sind in der Cloud, lokal werden nur temporäre Kopien abgespeichert!
Lightroom für iOS (oder Android) meint das Lightroom für iPad und iPhone.
Diese drei Programme lassen sich hervorragend miteinander verbinden. Und ich denke, Adobe hat sich das Szenario in etwa so vorgestellt:
1.) Lightroom Classic CC: Ist auf dem Arbeitsrechner installiert, greift da auf Festplatten und Netzwerklaufwerke zu, die Bilder sind also lokal gehalten und nur bei Bedarf werden Sammlungen in die Cloud geschoben. Das passiert dann, wenn man für eine Sammlung die Synchronisierung einschaltet. Dann beginnt Lightroom Classic CC Smart Previews in die Cloud zu kopieren, die auf iPad und Lightroom CC bearbeitet werden können. Wohlgemerkt, es sind nur die Smart Previews, nicht die Originale.
2.) Lightroom CC: Installiert z.B. auf einem MacBook. Hat man das neue Programm frisch installiert und sich an der Creative Cloud angemeldet, dann tauchen alle von Lightroom Classic CC synchronisierten Bilder darin auf und sind bearbeitbar!
3.) Lightroom for iOS: Da ändert sich wenig, die eben genannten Bilder sind auch hier sofort verfügbar und wunderbar mit dem Apple Pencil zu bearbeiten.

Alle diese Programme sind über die Creative Cloud miteinander verbunden. Das funktioniert reibungslos, vorausgesetzt man hat eine stabile, schnelle und nicht gedeckelte Internetverbindung.
Die ist nämlich ab sofort nötig, wenn man mit der Lightroom CC auf z.B. einem Laptop arbeitet. Bilder, die von der Kamera importiert werden, landen zwischengespeichert auf dem Rechner und werden dann in die Cloud hochgeladen. Im Gegensatz zu Lightroom Classic CC werden hier nämlich nicht die kleinen Smart-Previews von ca. 1MB pro Bild hochgeladen, es wandert die Original RAW Datei in die Cloud. Die hat z.B. bei einer Nikon D850 in 14bit um die 80 MB. Das dauert auch über eine gute Internetverbindung etwas länger. Damit verbietet sich diese Lösung schon mal für Photographen, die wirklich viele Aufnahmen haben.

Dazu kommt noch, dass der Gesamtspeicherplatz in der Cloud begrenzt ist, im normalen Plan sind enthalten 20GB. Das ist eine halbe Speicherkarte mit 32 GB, also vollkommen inakzeptabel. Kauft man Speicherplatz dazu, kostet es: der Monatspreis steigt bei 1TB auf 20€ – pro Monat! Betrachte ich mal so meine Library, dann habe ich aktuelle 6,6TB an Originaldaten- diesen Weg kann man also vergessen.
Für ein Szenario ist das gut und handhabbar: Eine Fotosession unterwegs, die Originaldateien auf dem Laptop und wenn man wieder im Bereich einer armdicken Internetleitung ist, erfolgt der Upload. Und damit stehen die Bilder dann auch in Lightroom Classic CC zur Verfügung und dort kann ich sie aus der Cloud auf meinem lokalen Speicher verteilen.

Damit wird auch ungefähr klar, welchen Weg Adobe geht: Die Lightroom CC ist eine Zukunftsinvestition, gedacht für Fotografen, die mit den hauseigenen Lösungen von Apple oder Google nicht einverstanden sind, die hauptsächlich mit dem Smartphone arbeiten und dementsprechend kleinere Mengen an Daten haben.

Für alle anderen, für die, die VIELE Daten haben, wird die Lightroom Classic CC empfohlen. Der Name allerdings deutet es schon an: Classic war gestern, und wie lange uns dieses Programm begleitet, weiß niemand. Einmal haben wir so einen radikalen Schnitt schon gesehen, damals, als Apple das wunderbare Aperture eingestellt hat.

Was tun?
Schwer zu sagen. Vielleicht so: Die aktuelle Laufzeit des Abos im Kalender vermerken, und in der verbleibenden Zeit an einer besseren Organisation der Bilder arbeiten. Zu empfehlen ist eine Struktur, bei der ich auch ohne Katalogprogramm einen guten Überblick über die Bilder erhalte, zum Ende des Abos die große Abwägung: Kündigung und wechseln oder zähneknirschend den monatlichen Beitrag zahlen?
Vielleicht auch so: Sofort wechseln – weil jedes Bild, was ab jetzt in Lightroom einläuft später umgezogen werden muss.
Aber: Wohin? Capture One? Warten auf die Firma Serif, die neben Affinity Photo auch ein Katalogprogramm versprochen hat?
Es läuft darauf hinaus, dass es immer ein Risikospiel ist. Beobachtet man sein eigenes Verhalten etwas länger (ich verwalte meine Bilder seit 2009 in wechselnder Katalogsoftware) stellt man unter anderem fest, dass der Zugriff auf Bilder mit dem Abstand von heute seltener wird. Ich selbst bearbeite fast nie alte Bilder noch einmal neu, würde also mit der oben empfohlenen Lösung des TIFF-Exportes gut leben können. Einziger Nachteil: Suche ich mal bestimmte Bilder nach Schlagworten, brauche ich den Katalog – den ich ja auch noch habe, wenn ich das Abo gekündigt habe. Oder ich habe den Lightroom-Katalog in eine neue Software importiert, und da wandern die Schlagworte ja fast immer mit.
Oder, kleinster gemeinsamer Nenner: Ich habe eine stabile Ordnerstruktur, und kann dann darin stöbern.

Schwere Entscheidung…

 

RAW Dateien mit dem iPhone 7+

RAW Dateien mit dem iPhone 7+

RAW Dateien mit dem iPhone 7+: Wie gut sind sie wirklich?

Vorgestern hat Adobe die Lightroom mobile Version freigegeben, mit der man auch das Tele- (Normal-)Objektiv des iPhone 7 nutzen kann. Das zusammen mit der Möglichkeit, das DNG-Format zu nutzen: Das verspricht, spannend zu werden. Gesagt, getan. Abends steht Werder gegen Wolfsburg auf dem Programm (immerhin 2:1, Werders erster Sieg diese Saison), und da ist Flutlicht angeschaltet, also: Schwere Kontraste.

Die gemachten RAW Dateien werden dann in Lightroom auf den Rechner synchronisiert und die spannende Frage lautet ja: Macht das wirklich Sinn, dicke Dateien abzupeichern und zu bearbeiten.

Die Antwort ist ein klares und begeistertes „JA„.

Original

Das folgende Foto ist die unbearbeitete Version:

RAW Dateien mit dem iPhone 7+. Weserstadion unbearbeitet

Noch vor der automatischen Objektivkorrektur und ohne jede Bearbeitung. Belichtet wurde auf die Zuschauerränge, also werden das Spielfeld zu dunkel und der Himmel zu flau dargestellt. In eine .jpg-Datei hat man nur wenig Chance, das komplett zu beheben.

In der gemachten DNG-Datei sind aber erstaunlich viele Daten enthalten, eine Korrektur der Belichtung um +/- 2 Blenden sind ohne sichtbare Verluste möglich, der Weißabgleich kann komplett und auch komplett verlustfrei geändert werden.

 

 

 

Und Fälschung

RAW Dateien mit dem iPhone 7+. Weserstadion bearbeitetDas bearbeitete Bild ist etwas überzogen, aber bei diesem kleinen Test ging es ja auch nur um ein erstes Ausloten, was mit der kleinen „Immer-Dabei-Kamera“ in der Hosentasche alles möglich ist. Der Schluß ist klar: Ein großer Schritt dahin, sich ernsthaftere Gedanken über seine mit dem iPhone gemachten Fotos zu machen Und statt JPEG lieber RAW Dateien mit dem iPhone 7/7+ zu schießen.

Bearbeitung:

  • Farbbalance angepasst
  • Belichtung grob korrigiert
  • Ein Verlauf von oben nach unten mit -05Blenden,
  • ein Verlauf von unten nach oben mit +0,5 Blenden.

Doch schon ganz gut, dass Apple Sachen kontinuierlich und hartnäckig weiter entwickelt. Wenn jetzt noch die eingebaute Kamera-App das Einstellen von DNG erlaubt…

Die Kamera im iPhone 7+

Die Kamera im iPhone 7+

Na endlich.

Die Kamera im iPhone 7+ wird besser und besser. Aber der Reihe nach: Gestern abend war wieder Bescherung für alle Apple-Interessierten. Tim Cook hat neue Produkte vorgestellt. Neben der Apple Watch „Series 2“ auch das neue iPhone.

Die neue Watch „Series 2“ sieht genau so aus wie die erste Version, die rein goldenen Gehäuse sind weggefallen, dafür gibt es jetzt als „Edition“ ein weißes Keramikmodell.
Wasserdicht sind sie jetzt bis 50 Meter, GPS haben sie eingebaut, einen neuen Prozessor und mit watchOS3 zusammen ergibt das trotz gleichem Aussehen eine komplett neue Uhr.

iPhone 7

Das neue iPhone 7 war natürlich wieder „wunderbar“, „magic“ und was da so an Wortgeklimper dazugehört.
Auch hier ist das Aussehen annähernd so geblieben wir vorher – finde ich persönlich gut, die aktuelle Form ist nahezu perfekt.
Kleines Zugeständnis an die Änderungsfanatiker: Es gibt zwei neue Farben, zwei Schwärzen, wenn man so will: Statt „Space grey“ jetzt ein – Überraschung – „black“ und ein neues „jet black“, eine Art glänzender Klavierlack.
Im Inneren hat sich viel getan. Neuer Prozessor, neuer Homebutton, keine Kopfhörerbuchse mehr, wasserdicht…
Ganz recht. Wie sagte Phil Schiller bei der Präsentation dieses Features: „Auch Menschen, mit ab und an ungeschickten Bewegungen brauchen jetzt keine Angst zu haben“, und im Hintergrund war ein Mensch zu sehen beim Sturz in den Pool, das iPhone hochhaltend.

Die Kamera im iPhone 7+

Da wir aber hier eine fotografisch orientierte Webseite sind, freuen  wir uns natürlich ganz besonders über die Ankündigung der neuen Kameras in den iPhones.
So langsam wird es ernst für die Hersteller kleiner Knipskisten. Die gezeigten (und online sichtbaren) Beispielbilder sind wirklich hervorragend. Laut Aussage von Phil Schiller unbearbeitet – das lassen wir mal so stehen. Ganz im Ernst: Selbst, wenn die etwas nachbearbeitet wären – das, was man aus diesen Bildern herausholen kann ist beeindruckend. Das liegt zum einen an der neuen Kamera, mit Blende 1,8 statt 2,0, einer verbesserten optischen Konstruktion und einem neuen Sensor.
Das liegt zum anderen aber daran, dass das iPhone jetzt Bilder im RAW-Format speichern kann, also die Sensor-Rohdaten liefern kann. Heißt: Mehr Bit, mehr Farbe, mehr Möglichkeiten zur Nachbearbeitung. Zudem erzeugt die Kamera Bilder in einem erweiterten Farbraum. Wenn das den Abschied von diesem verunstalteten sRGB -Farbraum bedeutet – wunderbar.
Die Kamera im iPhone 7+ sind eigentlich zwei Kameras, eine mit einer Brennweite von 28mm (auf das Kleinbildformat umgerechnet), und eine mit einer Brennweite von 56 mm. Und bei letzterer Angabe werden viele Fotografen hellhörig: 56mm, und das bei 1,8 UND optische Bildstabilisierung UND das DNG-Format: Das ist die ideale Ausrüstung für Porträts, Streetphotography und ähnliches. Es gibt also das erste mal in einem iPhone so etwas wie einen optischen Zoom. OK, es sind nur zwei Stufen, aber ein Anfang ist gemacht.
Im Laufe des Jahres nachgeliefert wird ein spezielles Update für die Kamerasoftware. Die hat dann eine neue Einstellung, „Porträt“, und errechnet aus dem Bild ein Motiv, welches scharf abgebildet wird, und den Hintergrund, der dann verschwommen dargestellt wird. Das, was alle Porträtfotografen mit langen Brennweiten und offenen Blenden erreichen wollen. Die gezeigten Ergebnisse sahen schon sehr vielversprechend aus.
Ab Freitag kann es online bestellt werden, ab ca. nächste Woche dann auch bei uns zu haben.
Lightroom – Verbesserungen und gebrochene Versprechen

Smart-Sammlung mit Lightroom mobile synchronisieren

Lightroom LogoDie Kombination von Lightroom CC und Lightroom mobile ist fast perfekt für eine übergreifende Arbeitsweise mit Rechner und iPad. Fast, weil es zwei kleine Nachteile gibt: erstens kann man immer noch nicht verschlagworten auf dem iPad, und Smart-Sammlungen kann man nicht mit Lightroom mobile synchronisieren. Solange Adobe das nicht liefert, kann man das Problem mit den Smart-Sammlungen (fast) selbst lösen.

Dazu legt man sich der Übersicht halber einen Sammlungssatz an, hier „Werkschau„. In diesem Sammlungssatz erzeugt man dann eine normale Sammlung, deren Synchronisation mit LR mobile aktiviert wird.

Bildschirmfoto von Lightroom (03-12-15 16-13-59)Hier im Bild an dem kleinen Doppelpfeil links neben der Sammlung zu sehen. Jetzt müssen nur noch die passenden Bilder da rein. Um die zu sammeln, legen wir jetzt eine Smart-Sammlung an, und in der Liste der zu suchenden Eigenschaften tragen wir das ein, was wir suchen wollen (also z.B. einen Stern, Flaggen, Farbmarkierungen oder – wie hier im Beispiel „xSynology“ – ein Schlagwort). Und jetzt kommt der Trick: Wir fügen über das kleine „+“ eine weitere Bedingung hinzu, und da wählen wir aus dem Aufklappmenü links den Begriff „Sammlung“ aus, in der daneben liegenden Bedingung wählen wir „enthält nicht“, im Text geben wir den Namen der eben angelegten, synchronisierten Sammlung an – genau so geschrieben wie benannt. Zum Schluss stellen wir sicher, das oben ausgewählt ist: „Entspricht jeder der folgenden Regeln“

Smart-Sammlung

In dieser Smart-Sammlung tauchen jetzt alle Bilder auf, die a.) das originale Suchkriterium enthalten UND die noch NICHT in der richtigen, gewünschten Sammlung auftauchen. Der Ablauf ist dann einfach: Man markiert ein neues Bild aus einer neuen Sammlung oder in einem Ordner als „xSynology“. Das taucht dann in der Smart-Sammlung auf – es ist ja noch nicht in der richtigen Sammlung. Man muss also ab und zu nur gucken, ob diese Smart-Sammlung mehr als 0 Bilder enthält. Wenn ja, Smart-Sammlung anklicken, alle Bilder auswählen und in die normale Sammlung verschieben. Und schon synchonisiert Lightroom diese Bilder zu Lightroom mobile. Geht doch.